Dell installiert Ubuntu 7.10

Lizenzierte DVD-Wiedergabe-Software enthalten

Etwa zwei Monate nach der Ankündigung bietet Dell nun Computer mit der aktuellen Ubuntu-Version 7.10 an - momentan aber noch nur in den USA. Weiterhin interessant: Dell stattet die Geräte nun mit einer lizenzierten DVD-Wiedergabe-Software aus.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der Desktop-Computer Inspiron 530N und das Notebook Inspiron 1420N sind in den USA ab sofort auch mit vorinstalliertem Ubuntu 7.10 zu haben. Eine entsprechende Seite im Dell-Linux-Wiki gibt es schon länger.

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Dell installiert nun zusätzlich eine Software zur DVD-Wiedergabe. Zwar ist es unter Linux prinzipiell kein Problem, DVDs abzuspielen, hierfür muss aber die CSS-Verschlüsselung der Scheiben umgangen werden und dies stellt in vielen Ländern ein rechtliches Problem dar. Die meisten Linux-Distributionen verzichten daher darauf, die nötige Software aufzunehmen. Während die unter Windows verfügbaren proprietären Player offiziell lizenzierte Produkte sind und somit die DVDs entschlüsseln dürfen, gibt es für Linux nur wenige solcher kommerziellen Programme - unter anderem LinDVD, für das sich Dell entschied.

Der Inspiron 530 mit Ubuntu 7.10 und LinDVD soll laut Dell noch diese Woche in England, Frankreich und Deutschland verfügbar sein.

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DarkRoot 20. Dez 2007

Hast du den Artikel gelesen? Oder möchtest du lieber auf DVD gucken verzichten? Sind...

DarkRoot 20. Dez 2007

In der Theorie nicht schlecht, aber wird wohl Treiberprobleme geben, weil Dell ja...

olleIcke 20. Dez 2007

sehr schön erklärt! danke! Mal was ganz anderes als dieses forentypische geflame...

gnu 19. Dez 2007

Weil sich Conical/Ubuntu eben nicht die Frage stellt "wie kommt dein Geld in meine...

Anonym 19. Dez 2007

Hat auch lange genug gedauert. Warum bieten die für die meisten Computer eigentlich nur...



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