Wieder rote Zahlen bei Palm

Verluste für das Weihnachtsgeschäft prognostiziert

Auch für das 2. Gechäftsquartal 2008 muss der Smartphone-Hersteller Palm wieder einen Verlust ausweisen, der dieses Mal bei 9,6 Millionen US-Dollar oder 9 Cent pro Aktie liegt. Im Vorquartal bezifferten sich die Miesen bereits auf 6,6 Millionen US-Dollar. Noch ein Jahr zuvor konnte Palm einen Gewinn von 12,8 Millionen US-Dollar einfahren.

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Der Umsatz im 2. Quartal des Fiskaljahres 2008 lag bei 349,6 Millionen US-Dollar und damit in dem Rahmen, den Palm jüngst vorgab, nachdem der Konzern seine Umsatzprognosen nach unten schrauben musste. Zunächst hatte Palm mit einem Umsatz von 370 bis 380 Millionen US-Dollar für das zurückliegende Quartal gerechnet.

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Im abgelaufenen Quartal verkaufte Palm weltweit 686.000 Treo-Smartphones, womit die Absatzzahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11 Prozent gesteigert werden konnten. Damit spielt das Smartphone-Geschäft mit einem Umsatz von 282,4 Millionen US-Dollar die wichtigste Rolle bei Palm, während die PDA-Verkäufe immer unbedeutender werden.

Für das laufende Geschäftsquartal erwartet Palm keine Besserung der Geschäftslage, so dass der Hersteller weiter unter der harten Konkurrenz im Smartphone-Markt zu leiden hat. So wird für das eigentlich umsatzstarke Weihnachtsgeschäft lediglich ein Umsatz von 310 bis 320 Millionen US-Dollar in Aussicht gestellt. Hierbei erwartet der Konzern erneut einen Verlust pro Anteil von 31 bis 33 Cent für das laufende Quartal.

Erst im Dezember 2007 gab es für dieses Jahr eine zweite Entlassungswelle bei Palm, die das Unternehmen gesundschrumpfen und die Verluste minimieren soll. Außerdem erhofft sich Palm mit diesem Schritt, die bisherige Marktposition zu stärken.

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