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StarOffice Server erzeugt PDF-Dateien

Sun will Support für OpenOffice.org anbieten

Mit dem StarOffice 8 Server hat Sun eine Version seiner Bürosoftware vorgestellt, die auf eine grafische Oberfläche verzichtet und stattdessen, wie der Name nahe legt, auf einem Server läuft. Hier kann die Software Dateien der Anwender in andere Formate konvertieren, beispielsweise zu PDF.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der StarOffice Server ist für Firmen bestimmt, die Dokumente in andere Formate konvertieren müssen. Dafür werden 40 verschiedene Dateiformate unterstützt, die die Software dann in das PDF-Format umwandelt und ausgibt. Alle wichtigen PDF-Funktionen für Sicherheit und Barrierefreiheit sollen unterstützt werden.

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Der Zugriff auf den Server erfolgt vom Anwender entweder über eine Weboberfläche oder per Webservice. So können beispielsweise alle Dateianhänge an ausgehenden E-Mails automatisch zu PDF konvertiert werden, verspricht Sun. Die Software ist für Linux, Windows und Solaris verfügbar und soll auf idealer Hardware 100 Dokumente pro Minute konvertieren können. Eine Standardlizenz kostet etwa 11.000,- US-Dollar.

Laut US-Medienberichten will Sun darüber hinaus künftig Support für OpenOffice.org anbieten. Anwender sollen hierfür 20,- US-Dollar im Jahr zahlen.



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123321123 19. Dez 2007

Richtig, aber der Menüpunkt "Rechtsklick auf den User im AD -> Schulen" gibt es leider...

widschmpf 19. Dez 2007

Ja... sollte es ;-) Die Chuck Norris Facts sollen von Conan O'Brien inspiriert worden...

Locutus 18. Dez 2007

steht doch in der FAQ von SUN, ist nur schlampig übersetzt worden bzw. wohl nicht richtig...

GG 18. Dez 2007

100 Dokumente - tja, das sind mindestens 100 Seiten ... - können aber auch viel mehr...

Andre Homberg 18. Dez 2007

Funktionieren tut diese Lösung, keine Frage, Aber da schaffst du wenns hoch kommt...


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