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Proxy-Server Squid 3.0 veröffentlicht

Quelltext wurde in C++ neu geschrieben. Die Entwickler des Web-Proxy Squid haben die Version 3.0 veröffentlicht, die in großen Teilen neu geschrieben wurde. In diesem Zuge wurde auch der komplette Quellcode nach C++ konvertiert. Weiterhin ist die Implementierung des Internet Content Adaptation Protocols neu, mit dem sich HTTP-Daten einfach weiterleiten lassen.
/ Julius Stiebert
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Im Zuge der Umstellung auf C++ haben die Entwickler nicht nur die Interna des Proxy-Servers neu strukturiert, sondern auch einige Teile von Grund auf neu geschrieben. Hinzu kommt die Unterstützung von Internet Content Adaptation Protocol 1.0 ( ICAP(öffnet im neuen Fenster) ), womit Squid nun auch über dieses Protokoll zur Weiterleitung von HTTP-Daten kommunizieren kann. So können Daten beispielsweise auf Viren untersucht werden.

Auch Edge Side Includes ( ESI(öffnet im neuen Fenster) ) wurde nun implementiert, eine Markup-Sprache, mit der beispielsweise die Erstellung einer dynamischen Seite vom Webserver auf den Proxy verlagert werden kann. Welche Dienste bisher noch nicht auf Squid 3.0 portiert wurden sowie die Log- und Konifgurationsänderungen werden in den Release Notes(öffnet im neuen Fenster) aufgeführt. Auch die Konfigurationsanleitung(öffnet im neuen Fenster) für die Version 3.0 ist online verfügbar.

Die unter der GPLv2 oder neuer veröffentlichte Version Squid 3.0.STABLE1 steht ab sofort zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit.


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