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Google Reader nutzt Google-Talk-Adressbuch

Google integriert Instant-Messaging-Kontakte in Feed-Reader

Der Online-Feed-Reader Google Reader kann ab sofort auch die Kontakte aus Google Talk bzw. der Chat-Funktion aus Gmail einbinden. Dadurch sollen die News-Feeds-Weiterleitung und der gemeinsame Zugriff darauf vereinfacht werden. Google macht damit die Google-Talk-Adressen zunehmend zur zentralen Anlaufstelle für Funktionen rund um soziale Netzwerke.

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Die neue Version von Google Reader bietet einen speziellen Bereich, in dem die Google-Talk-Kontakte eingebunden werden, um mit diesen News-Feeds auszutauschen. Darin eingebundene Kontakte haben zudem die Möglichkeit, auf News-Feeds zuzugreifen, die der Nutzer mit anderen teilt. In den Einstellungen legt der Google-Reader-Nutzer fest, welche anderen Personen auf diese Liste zugreifen dürfen und es gibt die Option, frühere gemeinsam genutzte News-Feeds in dieser Liste nicht erscheinen zu lassen.

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Mit diesem Schritt vernetzt Google die Google-Talk-Kontakte immer stärker mit anderen Diensten, so dass diese Kontakte die Basisfunktionen eines sozialen Netzwerks ausmachen. Die Kernfunktionen von Google Talk sind auch Bestandteil von Gmail alias Google Mail, so dass Chat-Konversationen darüber machbar sind.

Vorerst ist die Google-Talk-Integration nur in der englischsprachigen Version von Google Reader enthalten. Wann diese Neuerung auch in deutscher Sprache verfügbar ist, wurde nicht verraten.

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ozihjkzgfvtrd67... 17. Dez 2007

Jingle ist doch open Source. IIRC wird Jingle von Kopete unterstützt.


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