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Mandriva veröffentlicht Verzeichnisserver in neuer Version

Sitzungen lassen sich nun vom Server aus verwalten

Der Linux-Anbieter Mandriva hat seinen freien Verzeichnisserver in der Version 2.2.0 veröffentlicht. Verbesserungen darin gibt es unter anderem bei der DNS- und DHCP-Verwaltung. Der auf LDAP basierende Mandriva Directory Server soll die Verwaltung von Samba-Freigaben, Nutzern, Gruppen und Ähnlichem vereinfachen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Mandriva Management Console
Mandriva Management Console
Der Mandriva Directory Server regelt unter anderem die Nutzer-Anmeldung und -Verwaltung mit LDAP und Kerberos. Die Verwaltung erfolgt über eine Ajax-Weboberfläche. Neben Nutzer- und Gruppenverwaltung können hierüber auch Samba-Zugänge sowie -Freigaben erstellt werden. Zusätzlich gibt es ein Modul zur Druckerverwaltung, eine Blacklist-Konfiguration für den Proxy-Server sowie die Möglichkeit, E-Mail-Postfächer zu verwalten.

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In der neuen Version gibt es einige Verbesserungen bei der DNS- und DHCP-Verwaltung und die Anwender-Sitzungen lassen sich nun über das Administrations-Webinterface kontrollieren. Zusätzlich haben die Entwickler Teile des früher verwendeten Quelltextes auf das nun verwendete "Mandriva Management Console"-Framework portiert.

Quelltext und fertige Pakete des Verzeichnisservers stehen zum Download bereit. Zusätzlich gibt es ein VMware-Image auf Basis des Mandriva Corporate Server 4 - da dies ein kommerzielles Produkt ist, untersagt Mandriva die Nutzung der virtuellen Maschine in Produktivumgebungen.

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linuxer 02. Feb 2008

des war aber jetzt Ironie, oder ? Mit einen Verzeichnisdienst verwaltet man Benutzer und...

Vollhorst 13. Dez 2007

Jaja is klar, und durch Ubuntu ist auch Debian überflüssig, und Windows sowieso.. Und...


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