Abo
  • IT-Karriere:

Toshiba zeigt neues Convertible mit Finger-Touchscreen

Portégé M700 mit DVI-D über Docking-Station, aber ohne Multi-Touch-Funktion

Toshiba hat mit dem Portégé M700 ein neues Convertible vorgestellt, also eine Mischung aus Tablet-PC und Notebook. Im Unterschied zur Neuvorstellung von Dell fehlt dem Toshiba-Modell die Multi-Touch-Funktion, aber es lässt sich gleichfalls wahlweise mit dem Stift oder dem Finger bedienen und bringt eine LED-Hintergrundbeleuchtung.

Artikel veröffentlicht am ,

Portégé M700
Portégé M700
Toshiba bietet seine Geräte in verschiedenen Hardware-Konfigurationen an, in denen Intels Core 2 Duo T75001 steckt, der mit 2,2 GHz arbeitet. Das 12,1 Zoll große Display im Breitbildformat erzielt eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und soll sowohl in Innenräumen als auch draußen gut ablesbar sein. Ein spezielles transflexives Display ist es jedoch nicht. Das Tastatur kann über ein Drehgelenk hinter das Display geklappt werden.

Stellenmarkt
  1. Joyson Safety Systems Aschaffenburg GmbH, Berlin
  2. Stadt Nürtingen, Nürtingen

Das Display wird wahlweise mit dem Finger oder einem speziellen Stift bedient. Unterhalb der Tastatur findet sich zudem ein Touchpad. Als Grafiklösung wird Intels GMA X3100 genutzt, der sich 8 bis 251 MByte des Hauptspeichers für eigene Zwecke reservieren kann.

Portégé M700
Portégé M700
Je nach Modell wird das Gerät mit 1 oder 2 GByte Hauptspeicher (PC2-5300 DDR2 SDRAM) ausgerüstet. Maximal passen 4 GByte in das Gerät. Der Festplatten-Speicherplatz liegt je nach Ausstattungsvariante zwischen 80 und 160 GByte. Dabei kommen SATA-Festplatten mit 5.400 Umdrehungen pro Minute zum Einsatz.

Als optisches Speichermedium wird ein herausnehmbares DVD-SuperMulti-Laufwerk eingesetzt. Wahlweise kann an seine Stelle auch ein zweiter Akku oder ein Leermodul zur Gewichtsreduktion eingesetzt werden. Neben WLAN (802.11a/g/n) verfügen die Geräte über Bluetooth, Gigabit-Ethernet und ein Modem. Ein PC-Card-Erweiterungsschacht steht neben einem Kartenleser für Speicherkarten zur Verfügung. Der SD-Card-Steckplatz ist SDIO-fähig, was den Einsatz von Spezialkarten erlaubt.

Die Geräte bieten DVI-D über eine optionale Docking-Station, einen VGA-Ausgang, analoge Ton-Anschlüsse sowie vier USB-2.0-Ports und FireWire400. Eine 1,3-Megapixel-Kamera mit Mikrofon sowie einen Fingerabdruckleser integrierte Toshiba ebenfalls. Die Funktion "Sleep-and-Charge" erlaubt das Aufladen von angeschlossen Geräten über den USB-Anchluss, selbst wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Die Portégés messen 30,5 x 23,9 x 3,7 bzw. 3,9 cm und wiegen ca. 2 kg. Die Akkulaufzeit gab das Unternehmen nicht bekannt.

Mit 2 GByte Speicher und Windows Vista Business bietet Toshiba beispielsweise unter der Modellbezeichnung Portégé M700-S7002 das Gerät für rund 1.800,- US-Dollar an. Die Variante Portégé M700-S7001X mit Windows XP Tablet PC Edition 2005 und 1 GByte Speicher kostet rund 1.700,- US-Dollar. Deutsche Preise liegen noch nicht vor.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 129,90€ (Bestpreis!)
  2. 59,99€ (Release am 15. November)
  3. (Batman Arkham Collection & Lego Batman Trilogy)
  4. (u. a. Actionfiguren ab 11,99€, DCU Animation Batman Collection 59,97€, verschiedene Lego DC...

Jay Äm 12. Dez 2007

Naja, sie sehen ganz schick aus. Ich habe beim googlen zu Tablet PCs übrigens mal...

Andreas1000 12. Dez 2007

Welche anderen mobilen Computer gibt es die mit dem Finger bedient werden können? Keine...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkbook 13s - Test

Das Thinkbook wirkt wie eine Mischung aus teurem Thinkpad und preiswerterem Ideapad. Das klasse Gehäuse und die sehr gute Tastatur zeigen Qualität, das Display und die Akkulaufzeit sind die Punkte, bei denen gespart wurde.

Lenovo Thinkbook 13s - Test Video aufrufen
HP Pavilion Gaming 15 im Test: Günstig gut gamen
HP Pavilion Gaming 15 im Test
Günstig gut gamen

Mit dem Pavilion Gaming 15 bietet HP für 1.000 Euro ein Spiele-Notebook an, das für aktuelle Titel genügend 1080p-Leistung hat. Auch Bildschirm und Ports taugen, dafür nervt uns die voreingestellte 30-fps-Akku-Drossel.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebooks Asus ROG mit Core i9 und fixen oder farbstarken Displays

Astrobiologie: Woher kommen das Leben, das Universum und der ganze Rest?
Astrobiologie
Woher kommen das Leben, das Universum und der ganze Rest?

Erst kam der Urknall, dann entstand zufällig Leben - oder es war alles vollkommen anders. Statt Materie und Energie könnten Informationen das Wichtigste im Universum sein, und vielleicht leben wir in einer Simulation.
Von Miroslav Stimac

  1. Astronomie Amateur entdeckt ersten echten interstellaren Kometen
  2. Astronomie Forscher entdeckten uralte Galaxien
  3. 2019 LF6 Großer Asteroid im Innern des Sonnensystems entdeckt

Sonos Move im Test: Der vielseitigste Lautsprecher von Sonos
Sonos Move im Test
Der vielseitigste Lautsprecher von Sonos

Der Move von Sonos überzeugt durch Bluetooth und ist dank Akku und stabilem Gehäuse vorzüglich für den Außeneinsatz geeignet. Bei den Funktionen ist der Lautsprecher leider nicht so smart wie er sein könnte.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Multiroom-Lautsprecher Sonos-App spielt keine lokalen Inhalte mehr vom iPhone ab
  2. Smarter Lautsprecher Erster Sonos-Lautsprecher mit Akku und Bluetooth
  3. Soundbars Audiohersteller Teufel investiert in eigene Ladenkette

    •  /