Vorschau: Pirates of the Burning Sea - MMORPG auf hoher See

Piraten, Händler und Offiziere statt Orcs und Elfen

In der Hansestadt Hamburg stellte Russel Williams von Flying Labs Software das Online-Rollenspiel Pirates of the Burning Sea vor, das im Januar 2008 auf hoher See ein unverbrauchtes Szenario verspricht. Auf den Weltmeeren in der Karibik kämpfen die Spieler um die Macht über das Wasser und Ressourcen. Ein interessantes Seekampfsystem, eine funktionierende Wirtschaft und dynamische PvP-Areale, die von der Stabilität des nahe liegenden Hafens bestimmt werden, lassen auf ein gutes Spiel hoffen.

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Auf einer Pressetour stellte Russel "Rusty" Williams (CEO des Entwicklungsstudios Flying Lab Software) in Hamburg der versammelten Presse sein Online-Rollenspiel "Pirates of the Burning Sea" vor, das genauso wie Bounty Bay Online (BBO) auf hoher See spielt.

Pirates of the Burning Sea
Pirates of the Burning Sea
Eines vorweg: Wer befürchtet, dass Pirates of the Burning Sea in dieselben unteren Spielspaßregionen vorstößt wie Bounty Bay Online, kann beruhigt sein. Für den ein oder anderen Vergleich muss BBO dennoch herhalten, denn die Verwandtschaft ist kaum zu übersehen, auch wenn Pirates of the Burning Sea die gröbsten Fehler zum Glück nicht übernommen hat.

Auffallend ist zunächst das unverbrauchte Szenario: Statt in einer Fantasy-Welt spielt Pirates of the Burning Sea auf hoher See und in der Karibik im Jahre 1720. Im Spiel stehen vier Fraktionen zur Verfügung: Piraten, Spanier, Engländer und Franzosen. Diese wiederum können - in Abhängigkeit von der Fraktion - verschiedenen Klassen angehören: Freibeuter, Piraten, Offiziere und Händler. Wie in anderen Online-Rollenspielen üblich, lassen sich diese recht stark modifizieren. An Fantasyspiele kommt Pirates of the Burning Sea naturgemäß nicht heran, da man auf Menschen beschränkt ist. Einige Anpassungen soll es zudem erst später geben: Wer statt einem Bein lieber ein Holzbein haben will, der kann sich dies in einer Mission verdienen, so das echte dabei abhanden kommt. In der Karibik stehen etwa 80 Häfen mit angeschlossener Stadt zur Verfügung, die mit 63 unterschiedlichen Schiffen angefahren werden können. Die meisten Häfen sind mehr oder weniger unter der Kontrolle der Spieler bzw. der jeweiligen Fraktion, der sie angehören. Die Fraktionsangehörigkeit bestimmt den Handel, die Produktion, aber auch die Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe, sofern ein Hafen in eine politisch instabile Phase eintritt, die durch von Spielern ausgelöste Unruhen eingeleitet wird.

Pirates of the Burning Sea verspricht eine funktionierende Wirtschaft mit einer vom Spieler kontrollierten Produktionskette. Die Wirtschaft hat zudem direkten Einfluss auf das Machtgefüge in der Karibik. Meist hat ein Spieler auch direktes Interesse daran, dass der Hafen in der Hand der eigenen Fraktion bleibt. Gehört der Hafen einer anderen Fraktion, müssen ansonsten steuerliche Abgaben geleistet werden. Gleichzeitig soll eine regionale Exklusivität verschiedener Materialien für ordentlichen Zündstoff und florierenden Handel sorgen.

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Vorschau: Pirates of the Burning Sea - MMORPG auf hoher See 
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tibaa 10. Mär 2008

Danke für die Warnung! Wollte grad zuschlagen aber wenn SOE da mitmischt, nein danke! swg...

Chatlog 14. Dez 2007

AHHHHH ueberforder ihn nicht! Wenn der das wort "Bloecke" hoert, denkt doch ans...

eRAZOR 12. Dez 2007

Meine Frau testet das Game im Moment und ist bisher recht angetan :P

hubutz 12. Dez 2007

Weiß wer wie hoch die Abopreise sein sollen? Vllt bin ich blind aber sehen konnte ich nix...



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