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Verzögert Intel neue Penryns wegen Prozessor-Bugs?

Spekulationen um Fehler bei hohem FSB-Takt häufen sich

Intels neue Quad-Core-Prozessoren mit Penryn-Architektur und dem Kern "Yorkfield", die für Ende Januar 2008 erwartet werden, könnten sich möglicherweise verzögern. Unbestätigten Angaben zufolge sollen die CPUs unter Problemen mit ihrem beschleunigten FSB leiden, möglicherweise kommen aber auch einige Chipsätze mit dem hohen Tempo nicht mit.

Artikel veröffentlicht am ,

Bereits seit einigen Wochen mehren sich auf einschlägigen Webseiten und in Foren die Gerüchte, Intel würde seine laut den inoffiziellen Roadmaps für den 20. Januar 2008 erwarteten Desktop-Prozessoren mit Penryn-Architektur erst später ausliefern. Bisher hat Intel mit dem "Core 2 Extreme QX9650" (Yorkfield-Kern) erst eine CPU mit 45 Nanometern Strukturbreite für Desktop-Rechner auf den Markt gebracht, die breite Palette der Server-Prozessoren (Harpertown) im Penryn-Design der Serie Xeon 5400 wird laut jüngsten Angaben von Intel Deutschland nach und nach an die Hersteller ausgeliefert.

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Inzwischen wagen sich ob der mutmaßlichen Penryn-Probleme aber auch renommierte Industrie-Vertreter aus der Deckung. So schreibt der Gründer der 2006 von HP aufgekauften High-End-Schmiede "VoodooPC", Rahul Sood, in seinem Blog: "Es ist kein Problem mit der Zuverlässigkeit von Intels Chip, es ist ein Problem mit der Stabilität der Plattform auf manchen Plattformen, die nicht von Intel stammen". Ob Sood damit den bereits lange erwarteten Chipsatz 780i von Nvidia meint, der "3-Way SLI" für die Koppelung von bis zu drei Grafikkarten erlaubt, ist noch unklar. Asus hat zumindest auf seinen taiwanischen Webseiten bereits ein solches Mainboard namens "P5N-T Deluxe" vorgestellt, von anderen Herstellern ist hier noch nichts zu hören.

Auch von Intels noch für 2007 versprochener Gaming-Plattform Skull Trail mit zwei Prozessor-Sockeln für acht Kerne und bis zu vier Grafikkarten ist noch nichts zu sehen - dabei war im September 2007 noch von einigen High-End-Herstellern am Rande des "IDF Fall 2007" in San Francisco zu hören, dass man diese Plattform dringend erwartet, um sich mit echten Boliden von den inzwischen zahlreichen Anbietern von Spiele-PCs mit Quad-Core-Prozessoren abheben zu können.

Woran die vermuteten Schwierigkeiten genau liegen, ist derzeit nicht auszumachen. Intel Deutschland erklärte auf Anfrage von Golem.de, man wolle diese Spekulationen nicht kommentieren. Wenn es jedoch ein "Erratum" gebe, wie CPU-Bugs bei den Prozessor-Herstellern genannt werden, würde dies in den "Specification Updates" verzeichnet und mit einem neuen Stepping repariert werden. Streng FSB-gebundene Errate finden sich aber in den bisherigen Dokumentationen zu Penryn-Prozessoren nicht.

Dennoch behauptet die französische Webseite PC Inpact, dass im aktuellen Penryn-Design ein Bug steckt, der den FSB betrifft. Intel hatte den Front-Side-Bus für Penryn von bisher maximal effektiv 1.066 MHz auf 1.333 und sogar 1.600 MHz beschleunigt, was bis zu 400 MHz physikalischem Takt bedeutet. Laut PC Inpact sollen die bisherigen Penryns davon aber nicht betroffen sein, nur für die neuen Modelle, die laut bisherigem Stand Ende Januar 2008 erwartet werden, sei ein neues Stepping nötig. Die Webseite beruft sich auf eine angebliche Mitteilung von Intel an seine Kunden.

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....... 12. Dez 2007

Gott bist du dämlich.

unterschichtenf... 11. Dez 2007

mist, zu spät ;-)

FDIV 11. Dez 2007

<°)))o><

Kasperklatsche 11. Dez 2007

Ist ja lächerlich! Wann soll es deinen 3GHz Phenom ohne Bug denn geben? 2010? Wenn Intel...

!1! 11. Dez 2007

Immer diese Nachmacher. Hat AMD kein Urheberrecht auf die Bugs?


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