Red Hat veröffentlicht JBoss Developer Studio

Entwicklungsumgebung auf Eclipse-Basis

Das JBoss Developer Studio ist eine auf Eclipse basierende Entwicklungsumgebung, um Webanwendungen auf Basis von JBoss-Produkten zu schreiben. Die Software ist für Windows und Linux verfügbar, wobei eine Lizenz für Red Hat Enterprise Linux (RHEL) enthalten ist.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

JBoss Developer Studio
JBoss Developer Studio
Die Basis der Software bildet Eclipse 3.3, gemeinsam mit dem Web Tools Project 2.0 zur J2EE- und Webentwicklung. Ferner ist die JBoss Enterprise Application Platform integriert, damit Programmierer ihre Anwendungen dafür schreiben können - die im Developer Studio enthaltene Version ist identisch mit der Middleware-Plattform, die von Red Hat im Produktionsbetrieb fünf Jahre unterstützt wird. Zu der Plattform gehören Techniken wie der JBoss Application Server, Hibernate und Seam.

Stellenmarkt
  1. Leiter IT / Senior Systemadministrator (m/w/d)
    ViGEM GmbH, Karlsruhe
  2. Aushilfe Datenprüfer (m/w/d)
    Smile BI GmbH, München (Home-Office möglich)
Detailsuche

Für Seam sind darüber hinaus Werkzeuge enthalten, um etwa per Assistent ein neues Projekt anzulegen, Code vervollständigen zu lassen oder Tests durchzuführen. Der enthaltene Visual Page Editor ermöglicht zudem, Quelltext direkt zu editieren und ebenso im WYSIWYG-Modus zu arbeiten. Dabei werden RichFaces-Komponenten gerendert.

Die JBoss RichFaces sind allerdings bisher nur als Technology Preview enthalten. Es handelt sich um eine Komponentenbibliothek für JSF sowie um ein Framework, um Ajax-Funktionen in Geschäftsanwendungen zu integrieren. Zusätzlich sind die jBPM Tools, Spring Tools und die Struts Tools enthalten. Für Entwicklungszwecke gibt es außerdem einen Zugang zu RHEL 5, dem Red-Hat-Netzwerk und Linux-Entwicklerwerkzeugen.

Wie bei Red Hat üblich, wird auch das JBoss Developer Studio auf Abonnentenbasis vertrieben, es kostet 99,- US-Dollar pro Jahr.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Google
Neues Pixel 6 kostet 650 Euro

Das Pixel 6 Pro mit Telekamera und schnellerem Display kostet ab 900 Euro. Google verbaut erstmals einen eigenen Prozessor.

Google: Neues Pixel 6 kostet 650 Euro
Artikel
  1. Klimaforscher: Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle
    Klimaforscher
    Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle

    Mit der Entnahme von CO2 in den nächsten Jahrzehnten netto auf null Emissionen zu kommen, klingt nach einer guten Idee. Ist es aber nicht, sagen Klimaforscher.
    Von James Dyke, Robert Watson und Wolfgang Knorr

  2. M1 Pro/Max: Dieses Apple Silicon ist gigantisch
    M1 Pro/Max
    Dieses Apple Silicon ist gigantisch

    Egal ob AMD-, Intel- oder Nvidia-Hardware: Mit dem M1 Pro und dem M1 Max schickt sich Apple an, die versammelte Konkurrenz zu düpieren.
    Eine Analyse von Marc Sauter

  3. Kalter Krieg 2.0?: Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe
    Kalter Krieg 2.0?
    Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe

    Die Volksrepublik China soll eine Hyperschallwaffe getestet haben. China dementiert die Vorwürfe aber und sagt, es wäre ein Raumschiff gewesen.
    Eine Analyse von Patrick Klapetz

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 16% auf SSDs & RAM von Adata & bis zu 30% auf Alternate • 3 Spiele für 49€: PC, PS5 uvm. • Switch OLED 369,99€ • 6 Blu-rays für 40€ • MSI 27" Curved WQHD 165Hz HDR 479€ • Chromebooks zu Bestpreisen • Alternate (u. a. Team Group PCIe-4.0-SSD 1TB 152,90€) [Werbung]
    •  /