Petition: IBM soll OS/2 als Open Source freigeben

IBM soll so viel Code als möglich veröffentlichen

Eine erneute Petition fordert IBM dazu auf, OS/2 komplett oder zumindest Teile davon als Open Source zu veröffentlichen. Schon 2005 wurde diese Petition zum ersten Mal gestartet, blieb aber von IBM unbeantwortet. Die Initiatoren erhoffen sich eine bessere Unterstützung durch Softwareanbieter, wenn das Betriebssystem Open Source ist.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Betreiber der Webseite OS2World.com bemängeln die schlechte Unterstützung des Betriebssystems durch Softwareunternehmen und fürchten, dass IBMs System gänzlich vom Markt verschwinden könne. Durch die Öffnung des Systems versprechen sich die Initiatoren eine bessere Unterstützung und gleichzeitig eine höhere Verbreitung, da OS/2 als freies Betriebssystem ihrer Meinung nach attraktiver wird.

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Die Petition fordert IBM nun auf, so viele Teile des OS/2-Quellcodes als möglich zu veröffentlichen. Die Codefragmente, deren Rechte bei Dritten liegen, sollen zumindest angeführt werden, so dass Programmierer Ersatz schaffen können.

Dieselbe Petition gab es bereits 2005, doch damals reagierte IBM nicht. Damals hatte IBM gerade Vertrieb und Entwicklung des Systems eingestellt.

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Andy P. 21. Dez 2007

Warum ist die Nachricht für die 99% aller Computernutzer, die kein OS/2 verwenden, so...

Nameless 17. Dez 2007

Was kann ich mir darunter vorstellen? Ich kenne nur Unix und dessen Ziel möglichst alles...

mars 12. Dez 2007

Naja, da es 1994 noch keine Platten über 8 GB gab, muss man eh die...

mars 11. Dez 2007

Das war das Warpstock Europa Motto von 1999 (Bochum, Ruhr Universität). Das Bild mit den...

mars 11. Dez 2007

Das ist korrekt. Es gibt aber jede Menge Teile wo ausschliesslich IBM dran gewerkelt...



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