• IT-Karriere:
  • Services:

Zuzug von IT-Spezialisten wird nicht erleichtert

Gehaltsgrenze wird zum Schutz des Arbeitsmarktes nicht verringert

Die IT-Branche und ihre Verbände beklagen seit geraumer Zeit, dass es in Deutschland zu wenig Fachkräfte gibt und fordern daher, den Zuzug ausländischer Spitzenkräfte zu vereinfachen. Daraus wird nun offenbar nichts werden, denn zu der gewünschten Senkung der Gehaltsgrenze, nach der Zuwanderer hier anfangen können, soll es nicht kommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der IT-Gipfel in Hannover soll laut dem Handelsblatt nicht zur Kehrtwende bei der Zuwanderungspolitik werden. In der "Hannoversche Erklärung", die die Bundeskanzlerin und die IT-Branche geben wollen, soll davon keine Rede mehr sein.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. SySS GmbH, Tübingen

Die IT-Branche fordert, die Gehaltsgrenze von derzeit 85.000 Euro jährlich für hochqualifizierte Zuwanderer zu halbieren. In der Hannoverschen Erklärung heißt es jedoch nur lapidar, "wir müssen die Debatte fortführen", hat das Handelsblatt erfahren. Vage verspricht die Bundesregierung ein "Konzept für eine arbeitsmarktadäquate Steuerung der Zuwanderung Hochqualifizierter, das den Interessen Deutschlands auch in der nächsten Dekade Rechnung trägt".

Angeblich sind in Deutschland 43.000 IT-Stellen unbesetzt, sagt die Branche. Dennoch sind zahlreiche Informatiker und IT-Fachkräfte arbeitslos. Mit Rücksicht auf den hiesigen Arbeitsmarkt dürfte es deshalb politisch nicht möglich sein, auf Zuwanderung zu setzen.

Die "Hannoversche Erklärung" vertröstet den Informationen der Zeitung nach auf die "Qualifizierungsinitiative", die Bundesforschungsministerin Annette Schavan noch 2007 starten will.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. 860 Evo 500 GB SSD für 74,99€, Portable T5 500 GB SSD 94,99€, Evo Select microSDXC 128...

brusch 12. Dez 2007

... jaja

Irgendwer 11. Dez 2007

Und der Witz daran ist dass nun durch die Einführung der Studiengebühren immer weniger...

Irgendwer 11. Dez 2007

42.5k halte ich auch angemessen für Einsteiger. Aber in einigen Vorstellungsgesprächen...

Irgendwer 11. Dez 2007

Sorry, aber das halte ich für Blödsinn (Überschrift), denn wie überall gilt auch hier...

andi2 11. Dez 2007

Ich würde gern wieder mal am IBM-Mainframe arbeiten, aber leider gibt es da keine offenen...


Folgen Sie uns
       


Ninm Its OK - Test

Der It's OK von Ninm ist ein tragbarer Kassettenspieler mit eingebautem Bluetooth-Transmitter. Insgesamt ist das Gerät eine Enttäuschung, bessere Modelle gibt es auf dem Gebrauchtmarkt.

Ninm Its OK - Test Video aufrufen
Dauerbrenner: Bis dass der Tod uns ausloggt
Dauerbrenner
Bis dass der Tod uns ausloggt

Jedes Jahr erscheinen mehr Spiele als im Vorjahr. Trotzdem bleiben viele Gamer über Jahrzehnte hinweg technisch veralteten Onlinerollenspielen wie Tibia treu. Woher kommt die anhaltende Liebe für eine virtuelle Welt?
Von Daniel Ziegener

  1. Unchained Archeage bekommt Parallelwelt ohne Pay-to-Win
  2. Portal Knights Computerspielpreis-Gewinner bekommt MMO-Ableger

Alphakanal: Gimp verrät Geheimnisse in Bildern
Alphakanal
Gimp verrät Geheimnisse in Bildern

Wer in Gimp in einem Bild mit Transparenz Bildbereiche löscht, der macht sie nur durchsichtig. Dieses wenig intuitive Verhalten kann dazu führen, dass Nutzer ungewollt Geheimnisse preisgeben.


    Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
    Mythic Quest
    Spielentwickler im Schniedelstress

    Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
    Eine Rezension von Peter Steinlechner

    1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

      •  /