• IT-Karriere:
  • Services:

Desktop-Bildsuche mit Motiverkennung

Photology findet Bilder ohne Schlagwörter

Von Enoetic stammt eine Foto-Software für den eigenen Rechner, die etwas anders arbeitet als die üblichen Datenbanken zur Bildsortierung. Nachdem der Bildbestand von Photology indiziert wurde, kann der Anwender nach Kriterien wie Gesichtern, Pflanzen und ähnlichen Motiven, aber auch nach Bildern mit Unter- oder Überbelichtung, Unschärfe und der Lichtstimmung suchen.

Artikel veröffentlicht am ,

Photology
Photology
Dies alles läuft nicht durch die Auswertung von EXIF oder IPTC-Informationen, sondern durch eine Bildanalyse. Die Bilder lassen sich nicht nur nach einem dieser Kriterien, sondern auch aus Kombinationen davon suchen. Mit Photology soll so das aufwendige Sortieren der Bilder in Ordner oder die Verschlagwortung überflüssig werden, wirbt der Hersteller. In einem kurzen Test von Golem.de hinterließ die Software, die es ausschließlich für Windows gibt, einen relativ positiven Eindruck.

Stellenmarkt
  1. Continental AG, Regensburg
  2. Würth Industrie Service GmbH & Co. KG, Bad Mergentheim, Großraum Würzburg

Die Suche nach Farben und nach Gesichtern funktionierte dabei erwartungsgemäß deutlich genauer als die Recherche nach Bildern mit Pflanzenmotiven und Sonnenuntergängen. Grundsätzlich hilft die Software sehr, Fotos wiederzufinden, an die man sich inhaltlich noch ungefähr erinnert, ihren Speicherort aber vergessen hat.

Photology
Photology
Durch geschicktes Kombinieren von Kriterien wie Hoch- oder Querformat, Farbdominanz und beispielsweise noch Jahr oder Monat ließen sich praktisch alle Bilder von den rund 2.000 Stück, die Golem.de Photology zum Fraß vorwarf, wiederfinden.

Mit den gefundenen Bildern kann einiges angestellt werden. Neben einfachen Bildaufbesserungsfunktionen können ein oder mehrere Bilder auch auf den eigenen Flickr-Account oder als Zip komprimiert zu Amazons S3 verschoben, als Diashow abgespielt oder ausgedruckt werden.

Die Software kann zwei Wochen lang kostenlos ausprobiert werden, danach verlangt Enoetic für Photology rund 40,- US-Dollar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (-72%) 8,50€
  3. 7,99
  4. (-77%) 6,99€

Max Mütze 16. Mär 2008

Ich habe das Programm heute gekauft. Hat zu Glück nur 19$ gekostet, diese ist es aber...

GooglePhone 06. Dez 2007

Thank you for the information. Is it possible to port a WPF-application to Mac? I think...

Pfft 06. Dez 2007

Oder einfach noch mal hingucken.

Andreas1000 06. Dez 2007

Gibt es schon Programme die Personen (eine bestimmte) auf den Bildern erkennt? Ahnlich...

n2 06. Dez 2007

digiKam kann doppelte Bilder finden. Dabei vergleich es die Motive. Man kann die...


Folgen Sie uns
       


Ninm Its OK - Test

Der It's OK von Ninm ist ein tragbarer Kassettenspieler mit eingebautem Bluetooth-Transmitter. Insgesamt ist das Gerät eine Enttäuschung, bessere Modelle gibt es auf dem Gebrauchtmarkt.

Ninm Its OK - Test Video aufrufen
Verkehr: Das Kaltstart-Dilemma der Autos mit Hybridantrieb
Verkehr
Das Kaltstart-Dilemma der Autos mit Hybridantrieb

Bei Hybridautos und Plugin-Hybriden kommt es häufiger zu Kaltstarts als bei normalen Verbrennungsmotoren - wenn der Verbrennungsmotor ausgeht und der Elektromotor das Auto durch die Stadt schiebt. Wie schnell lässt sich der Katalysator vorwärmen, damit er Abgase dennoch gut reinigen kann?
Von Rainer Klose

  1. Elektromobilität Umweltbonus gilt auch für Jahreswagen
  2. Renault City K-ZE Dacia plant City-Elektroauto
  3. Elektroautos EU-Kommission billigt höheren Umweltbonus

Alphakanal: Gimp verrät Geheimnisse in Bildern
Alphakanal
Gimp verrät Geheimnisse in Bildern

Wer in Gimp in einem Bild mit Transparenz Bildbereiche löscht, der macht sie nur durchsichtig. Dieses wenig intuitive Verhalten kann dazu führen, dass Nutzer ungewollt Geheimnisse preisgeben.


    Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
    Leistungsschutzrecht
    Drei Wörter sollen ...

    Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
    2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
    3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

      •  /