Accessibility-Framework für Eclipse
Sinn des ACTF ist, dass Entwickler sich ihre Zugangshilfen nicht von Grund auf neu programmieren müssen und so einfach getestete Erweiterungen wie Visualisierungswerkzeuge in ihrer Software verwenden können. Das Framework bietet dafür standardisierte Schnittstellen, über die gewünschte Funktionen angesprochen werden können. Auch den Anforderungen moderner Web-2.0-Applikationen soll ACTF gerecht werden.
IBM geht davon aus, dass auf neue Anforderungen durch die Offenlegung von ACTF nun noch schneller reagiert werden kann. Derzeit übertragen die IBM-Programmierer den Quellcode in das neue ACTF-CVS bei Eclipse, was noch im Dezember 2007 abgeschlossen sein soll. Auch Beispiele sollen veröffentlicht werden, derzeit gibt es aber noch keine Downloads.