Ted Ts'o arbeitet für die Linux Foundation

Kernel-Entwickler wird Chief Platform Strategist

Die Linux Foundation hat den Kernel-Programmierer Ted Ts'o als Chief Platform Strategist angestellt. Ts'o will auf seinem neuen Posten in der Stiftung das Wachstum von Linux vorantreiben, um das freie Betriebssystem besser für den Wettbewerb mit anderen Plattformen zu rüsten. Ts'o ist vor allem als Dateisystemprogrammierer bekannt, war aber auch schon an der Entwicklung der Linux Standard Base (LSB) beteiligt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Theodore "Ted" Ts'o gilt als der erste Linux-Entwickler aus Nordamerika und ist hauptsächlich für seine Arbeit an den E2fsprogs bekannt, den Userspace-Werkzeugen für die Dateisysteme Ext2 und Ext3, an denen er ebenfalls mitarbeitete. Ts'o war auch in der Free Standards Group tätig, die die LSB entwickelte, um die interne Struktur von Linux-Systemen zu standardisieren. Anfang 2007 schloss sich die Free Standards Group mit den Open Source Development Labs zur Linux Foundation zusammen.

Ts'o wird nun für zwei Jahre als Chief Platform Strategist in der Linux Foundation tätig sein und will Linux-Nutzer, -Entwickler und Firmen zusammenbringen, um gemeinsam am Wachstum von Linux zu arbeiten. Die LSB und andere Initiativen sollen fortgeführt werden, um das System noch konkurrenzfähiger zu machen, so Ts'o. Nach den zwei Jahren bei der Linux Foundation wird er wieder zu seinem Arbeitgeber IBM zurückkehren. Ts'o ist auch Mitglied der Internet Engineering Task Force.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


IT-Experte² 04. Dez 2007

Ist bestimmt einen 1€ Job den Ted Arbeitsamt vermittelt bekommen hat. Würde ted ablehnen...

fdgfsdgsdg 04. Dez 2007

lol doppelaccounts sowat würd ich nie machen fdgfsdgsdg

ubuntu_user 04. Dez 2007

joar denke ich auch. Wenn man gleiche standards hat, kann man auch wesentlich besser...

Multikern 04. Dez 2007

Linux Torvalds hat es schon in seiner Keynote erwähnt; bitte implementiert es endlich...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
M1 Pro/Max
Dieses Apple Silicon ist gigantisch

Egal ob AMD-, Intel- oder Nvidia-Hardware: Mit dem M1 Pro und dem M1 Max schickt sich Apple an, die versammelte Konkurrenz zu düpieren.
Eine Analyse von Marc Sauter

M1 Pro/Max: Dieses Apple Silicon ist gigantisch
Artikel
  1. Medion Akoya P53004: Aldi-PC mit Ryzen und Windows 11 kostet 550 Euro
    Medion Akoya P53004
    Aldi-PC mit Ryzen und Windows 11 kostet 550 Euro

    Sechs Kerne und viel RAM: Der Akoya P53004 ist ein sehr gut ausgestatteter Aldi-PC, der bereits mit Windows 11 auf der SSD ausgeliefert wird.

  2. Displayreinigung: Apple bringt 25-Euro-Poliertuch mit Kompatibilitätsliste
    Displayreinigung
    Apple bringt 25-Euro-Poliertuch mit Kompatibilitätsliste

    Fast unbemerkt hat Apple den eigentlichen Star des Events von Mitte Oktober 2021 in seinen Onlineshop aufgenommen: ein Poliertuch.

  3. Delegated Recovery: Github beendet Account-Recovery über Facebook
    Delegated Recovery
    Github beendet Account-Recovery über Facebook

    Die von Facebook eingeführte Möglichkeit, beim Zurücksetzen von Passwörtern nicht mehr auf E-Mail zu setzen, konnte sich nicht durchsetzen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Xbox Series X jetzt bestellbar 499,99€ • Cyber Week: Bis zu 16% auf SSDs & RAM von Adata & bis zu 30% auf Alternate • 3 Spiele für 49€: PC, PS5 uvm. • Switch OLED 369,99€ • MSI 27" Curved WQHD 165Hz HDR 479€ • Chromebooks zu Bestpreisen • Alternate (u. a. Team Group PCIe-4.0-SSD 1TB 152,90€) • LG-TVs & Monitore [Werbung]
    •  /