• IT-Karriere:
  • Services:

Vivendi kauft Activision

Activision Blizzard soll EA vom Thron stoßen

Vivendi Games und Activision schließen sich zusammen. Unter dem Dach von Vivendi soll so mit "Activision Blizzard" der weltweit größte und profitabelste auf Videospiele fokussierte Hersteller entstehen. Activision steht hinter Spielen wie Guitar Hero, Call of Duty und Tony Hawk; zum Portfolio von Vivendi Games zählen unter anderem die Spiele Crash Bandicoot, Spyro sowie Blizzard Entertainment mit Titeln wie StarCraft, Diablo und World Of Warcraft.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Rahmen der Transaktion übernimmt Vivendi 52 Prozent der Anteile des neuen Spieleherstellers Activision Blizzard und bringt dazu die mit 8,1 Milliarden US-Dollar bewertete Tochter Vivendi Games ein und zahlt zudem 1,7 Milliarden US-Dollar in bar. Insgesamt hat die Transaktion einen Wert von 18,9 Milliarden US-Dollar.

Stellenmarkt
  1. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
  2. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Düsseldorf, Mülheim an der Ruhr, Dortmund, Duisburg

Nach Abschluss der Übernahme wird Activision Blizzard bis zu 146,5 Millionen eigene Aktien zum Preis von je 27,50 US-Dollar zurückkaufen - insgesamt rund 4 Milliarden US-Dollar. Der Preis liegt rund 31 Prozent über dem durchschnittlichen Börsenkurs der letzten 20 Tage.

Vivendi wird zudem für weitere 700 Millionen US-Dollar neue Aktien von Activision Blizzard zum Preis von je 27,50 US-Dollar kaufen. So wird Vivendi letztendlich rund 68 Prozent an Activision Blizzard halten.

Im Board of Directors wird Vivendi am Ende ein klares Übergewicht haben und stellt sechs von elf Mitgliedern. Zwei kommen aus dem Activision-Management und mit Richard Sarnoff, Robert J. Corti und Robert Morgado wurden noch drei unabhängige Mitglieder benannt. Chairman des Boards wird Rene Penisson, Mitglied im Board von Vivendi und Chairman von Vivendi Games. Brian Kelly, derzeit Co-Chairman von Activision, soll diese Rolle auch bei Activision Blizzard übernehmen.

Die Rolle des CEO und Präsidenten von Acitivision Blizzard übernimmt der bisherige Activision-Chef Robert Kotick, der ebenfalls einen Sitz im Board erhält.

Nach aktuellen Zahlen hätte Activision Blizzard 2007 einen Umsatz von rund 3,8 Milliarden US-Dollar, womit sich Activision Blizzard vor die bisherige Nummer eins im Markt, Electronic Arts (EA), schieben würde.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Anno 1800 für 26,99€, Railway Empire für 14,99€, Code Vein für 16,99€)
  2. 119,90€ (Bestpreis mit Amazon)
  3. (AMD Ryzen 9 5950X + Radeon RX 6900 XT)
  4. (u. a. TU7199 58 Zoll für 559€, Q80T QLED 49 Zoll für 859€, TU7199 75 Zoll für 899€, Q60T...

Checker 04. Dez 2007

Wer keine Ahnung hat von den aktuellen Spielen ist selbst schuld. Gibt genug andere...

r3v 03. Dez 2007

vergleichbar mit "Richard Garriots Tabula Rasa" wo Garriot als Galleonsfigur eingesetzt...

blasebalk 03. Dez 2007

Finde die Synergien genial. Man denke nur an Warcraft Wars (ETQW in Warcraft Universum...


Folgen Sie uns
       


Cyberpunk 2077 - Fazit

Im Test-Video stellen wir unser Fazit von Cyberpunk 2077 vor.

Cyberpunk 2077 - Fazit Video aufrufen
    •  /