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Qmail ist Public Domain

Unix-Mailserver freigegeben

Dan Bernstein hat seinen Unix-Mailserver Qmail als Public Domain freigegeben, verzichtet also auf jedes Urheberrecht an der Software. Änderungen und deren Verbreitung sind nun zwar erlaubt, Bernstein bittet aber darum, die vorhandenen Schnittstellen nicht kaputtzumachen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Qmail wurde von Bernstein unter anderem entwickelt, um einen möglichst sicheren Mail Transfer Agent (MTA) zu bekommen. Zudem entschied er sich für einen modularen Aufbau, so dass jede Aufgabe von einem eigenen Programm erledigt wird. Gerade die Lizenz war oft verantwortlich für Kontroversen, da verschiedene Einschränkungen hierin von vielen als nicht mit dem Open-Source-Gedanken vereinbar angesehen wurden.

Nun hat Bernstein Qmail 1.0.3 als Public Domain zur Verfügung gestellt. Darauf aufmerksam macht er in einer kurzen Meldung. Qmail darf nun also auch in veränderter Form verbreitet werden, allerdings bittet Bernstein darum, dass vorhandene Schnittstellen auch in modifizierten Fassungen noch funktionieren sollten.

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qmail-user 08. Dez 2007

qmail ist imho seit 1996 unveraendert und es wurde soweit mir bekannt ist seither auch...

vergeben 03. Dez 2007

Wie schon weiter oben schrieb: netqmail (inkl. div. zusätzl. patches) + vpopmail...

Pümpel 03. Dez 2007

Auf das Recht kann man in D nicht verzichten. Das ist rechtlich nicht möglich. Man bleibt...

johr 02. Dez 2007

JUCHHUU!!!... äh... NEIN!!!1

belugs 02. Dez 2007

Ganz Deiner Meinung - und flexibel is es auch noch ... gruß


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