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JingProject: Screenshots und Screencasts austauschen

Screenshots und Screencasts helfen bei der PC-Bedienung

Mit JingProject wurde ein Dienst gestartet, über den Nutzer auf dem eigenen PC Screenshots anlegen und mit Kommentaren versehen können. Diese lassen sich dann mit anderen austauschen, um etwa bei Computerproblemen zu helfen. Auf diese Art lassen sich auch Screencasts von Aktionen am Rechner aufzeichnen, um anderen bei der PC-Bedienung zu helfen.

Artikel veröffentlicht am ,

JingProject soll vor allem Menschen helfen, die anderen Personen Arbeitsschritte am Rechner erklären wollen, aber keinen direkten Zugriff auf das andere System haben. Mit JingProject lassen sich Screenshots anlegen, die auf einfache Weise mit Hinweisen und Kommentaren versehen werden können. Bequem lässt sich auch nur ein Ausschnitt des Bildschirminhalts abfotografieren. Diese Screenshots werden dann auf Screencast.com abgelegt, so dass andere Nutzer nur einen Link aufrufen müssen, um sich den Screenshot anzusehen.

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Auf diesem Wege lassen sich auch Screencasts am PC aufzeichnen, um Arbeitsschritte am Rechner zu illustrieren. Auch diese werden über Screencast.com anderen zur Verfügung gestellt. In der Projektphase stehen jedem Nutzer monatlich 200 MByte Speicher für Screenshots sowie 1 GByte Kapazität für Screencasts zur Verfügung. Betrieben wird JingProject von TechSmith, die auch für Screencast.com verantwortlich zeichnen. Ein Video demonstriert die Arbeitsweise von JingProject.

Der JingProject-Client wird für Windows XP und Vista sowie für MacOS X ab der Version 10.4.9 angeboten. Auf Windows-Systemen wird das .NET-Framework 3.0 von Microsoft benötigt. In der Projekt-Phase wird die Software kostenlos bereitgestellt. Wenn die Produktentwicklung abgeschlossen ist, wird der Dienst voraussichtlich kostenpflichtig sein. Nähere Details dazu gibt es aber bislang nicht.



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doenerchen 02. Dez 2007

Jing ist ein Tool um gerade mal einen Screenshot oder eine kurze Video-Sequenz zu...

Korinthenkacker 01. Dez 2007

siehe http://meingottundmeinewelt.de/2007/10/28/jing/ Golem mal wieder bisl hinterher...


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