Nintendo im 7. Himmel: Rekordverkäufe von Wii und DS
Die bislang besten Zahlen erreichte Nintendo 2005 mit dem Verkauf von 600.000 Gameboy-Advance-Handhelds innerhalb der ersten Weihnachtsverkaufswoche. Die Wii-Verkäufe der vergangenen Woche markieren die höchsten Abverkaufszahlen in den USA seit der Einführung der Konsole vor einem Jahr.
Die Wii kostet in den USA rund 250,- US-Dollar, das Nintendo DS 130,- US-Dollar. Gestiegene Energiekosten und die belastende Hypothekenkrise in den USA könnten Nintendo in die Arme spielen, sind doch die Produkte deutlich preiswerter als die der Konkurrenz aus dem Hause Microsoft oder Sony. Nach einer Gallup-Umfrage in den USA planen 25 Prozent der US-Amerikaner dieses Jahr weniger Geld für Weihnachtsgeschenke auszugeben als im Vorjahr.
Sony-Chef Howard Stringer teilte mit, dass vor der Preissenkung der PS3 in den USA nur 30.000 bis 40.000 Konsolen pro Woche verkauft wurden. Seit der Preissenkung am 29. Oktober 2007 (nunmehr 499,- US-Dollar für das 80-GByte-Modell) seien dann bis zu 75.000 und seit der Einführung des 40-GByte-Modells (399,- US-Dollar) am 2. November 2007 über 100.000 Konsolen pro Woche über den Ladentisch gegangen.
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