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Bitkom und Gema einigen sich bei Gebühren für Klingeltöne

Bitkom-Mitglieder zahlen verringerten Satz

Die Gema-Lizengebühren für Klingeltöne und Musik-Downloads wurden nun zwischen der Gema und dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) neu ausgehandelt. Die Verwertungsgesellschaft hatte die erst im Januar 2007 getroffene Vereinbarung gekündigt - doch nun werden die damals vereinbarten Konditionen im Wesentlichen verlängert, teilte der Bitkom mit.

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Wie gehabt werden auf den Verkaufspreis der Musik 10,45 Prozent Lizenzgebühr fällig - deutlich weniger, als die Gema ursprünglich gefordert hatte. "Das ist ein Kompromiss, der die Multimedia-Wirtschaft und die Verbraucher nicht übertrieben belastet", so Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.

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Die Vertragslaufzeit gilt bis zum Juni 2008. Danach muss neu verhandelt werden. Bitkom-Mitgliederunternehmen erhalten einen Rabatt und zahlen nur 8,36 Prozent Gema-Gebühren auf den Verkaufspreis. Für ganze Klingelton-Abonnements und Musik-Downloads wurden nur vorläufige Vereinbarungen getroffen. "Hier müssen wir weiterverhandeln, weil die von der Gema geforderten Tarife zum großen Teil nicht auf die aktuellen Geschäftsmodelle anwendbar sind", erklärte Rohleder.

Nach Schätzung des Bitkom laden die Deutschen jährlich Klingeltöne und Lieder für rund 60 Millionen Euro herunter.



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GEMA ist doof 28. Nov 2007

Nein, in D zahlst Du praktisch immer GEMA-Gebühren. Auch ein Chor, der öffentlich (dazu...

9Life-Moderator 28. Nov 2007

Ja, ich glaube, hier hast Du recht. :-) Schade, dass in den heutigen Schulen nicht das...


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