Emirat Dubai beteiligt sich an Sony

Maximal fünfprozentige Beteiligung erwartet

Das Wall Street Journal meldet, dass Dubai International Capital (DIC), das Investmenthaus des Herrschers von Dubai, sich an Sony beteiligt hat. DIC wird von Scheich Mohammed bin Raschid Al Maktoum kontrolliert und soll dem Bericht zufolge eine substanzielle Investition getätigt haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Da nach japanischem Aktienrecht aber Beteiligungen von mehr als 5 Prozent meldepflichtig sind und eine solche Meldung nicht erfolgte, dürfte das Investment doch nicht ganz so groß sein. Der derzeit größte Anteilsinhaber von Sony ist das US-Investmentunternehmen Dodge & Cox, das 8,3 Prozent an dem japanischen Unterhaltungskonzern hält.

Stellenmarkt
  1. Servicetechniker (w/m/d) Applikations- / Shopfloor Support
    Bechtle Onsite Services GmbH, Salzgitter
  2. Software Ingenieur*in (d/m/w) Equipment Integration
    OSRAM Opto Semiconductors Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Regensburg
Detailsuche

Die neue Beteiligung ist nur eine von vielen, die Investmentunternehmen aus dem Nahen Osten in letzter Zeit getätigt haben. Mitte November 2007 wurde beispielsweise bekannt, dass die Mubadala Development Company aus Abu Dhabi über eine Tochtergesellschaft rund 622 Millionen US-Dollar in den Chip-Hersteller AMD investierte und damit rund 8,1 Prozent der Anteile des Chipherstellers übernahm.

Viele Unternehmen begrüßen nach Angaben des Wall Street Journals Beteiligungen aus dieser Richtung, da sie sich in der Regel als stabil erweisen. Neu sind die Investments aus der Region aber keineswegs. Schon Ende 1974 hatte die Kuwait Investment Authority als Vertreter der Regierung des Staates Kuwait über die Deutsche Bank 13 Prozent an Daimler-Benz erworben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Apple
Kunde zeigt das Innere des Macbook Pro 14 mit M1 Pro

Das neue Macbook Pro 14 kann wie die Vorgänger aufgeschraubt werden. Zumindest Akku und Ports sind auswechselbar, RAM und SSD aber nicht.

Apple: Kunde zeigt das Innere des Macbook Pro 14 mit M1 Pro
Artikel
  1. Informatik: Programmieren lernen tut weh
    Informatik
    "Programmieren lernen tut weh"

    Doris Aschenbrenner ist eine der jüngsten Professorinnen für Informatik in Deutschland. Ein Porträt über eine Frau mit einer großen Liebe für Roboter.
    Ein Porträt von Peter Ilg

  2. Windows XP: Das Drehbuch für Dune wurde mit MS-DOS-Programm geschrieben
    Windows XP
    Das Drehbuch für Dune wurde mit MS-DOS-Programm geschrieben

    Eric Roth verwendet seit Jahren den Movie Master für MS-DOS. Auch Dune schrieb er mit dem 30 Jahre alten Editor - und einer IBM Model M.

  3. Plugin-Hybride: Endet die Förderung trotz höherer Reichweiten?
    Plugin-Hybride
    Endet die Förderung trotz höherer Reichweiten?

    Die Plugin-Hybride der Mercedes C-Klasse sollen elektrisch mehr als 100 km weit kommen. Doch die Ampelkoalition könnte die umstrittene Förderung streichen.
    Von Friedhelm Greis

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung 4K-Monitore & TVs günstiger (u. a. 50" QLED 2021 749€) • Seagate Exos 18TB 319€ • Alternate-Deals (u. a. Asus B550-Plus Maiboard 118€) • Neues Xiaomi 11T 256GB 549,90€ • Switch OLED 359,99€ • Speicherprodukte von Sandisk & WD [Werbung]
    •  /