Mobiler Firefox zunächst nur für Windows Mobile und Linux

Keine Symbian-Version geplant

Der Chefentwickler der Handy-Variante von Firefox hat erste Details zu der neuen Entwicklung bekanntgegeben. Demnach steht fest, dass der Browser zunächst nur für Geräte mit Windows Mobile und Linux angeboten wird. Eine Variante für Symbian, andere Smartphone-Plattformen oder Mobiltelefone sind zunächst nicht geplant.

Artikel veröffentlicht am ,

An den Kernaufgaben hat sich nach Schilderung von Christian Sejersen, dem Chefentwickler von Mobile Firefox, nichts geändert. Die Handy-Variante von Firefox soll auch XUL-Erweiterungen unterstützen können, um dem Browser zusätzliche Funktionen beizubringen. Der gesamte Aufbau von Firefox Mobile soll auf die Nutzung auf Mobiltelefonen hin optimiert sein und Gerätehersteller sollen dazu animiert werden, diesen Browser in ihre Geräte zu integrieren.

Stellenmarkt
  1. Software Ingenieur*in (d/m/w) Equipment Integration
    OSRAM Opto Semiconductors Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Regensburg
  2. Consultant IT-Security (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Nürnberg
Detailsuche

Der Browser im Nokia N810 nutzt bereits die Gecko-Rendering-Engine von Mozilla. Daher wollen die Macher von Firefox Mobile diese Arbeiten in ihr Projekt integrieren, um Zeit und Aufwand zu sparen. In einem ersten Schritt soll Firefox Mobile nur auf Geräten laufen, die mit einem ARM11-Prozessor bestückt sind. Neben dem N810 von Nokia könnten das andere Maemo-basierte Linux-Geräte oder Produkte auf Basis von Windows Mobile sein.

Sejersen räumt ein, dass zunächst keine Symbian-Version von Mobile Firefox geplant ist. Er ruft Entwickler auf, dabei zu helfen, eine Symbian-Ausführung von Mobile Firefox zu programmieren. Auch für andere Mobiltelefone wird Mobile Firefox zunächst nicht zu haben sein. Bis Firefox auf das Mobiltelefon gelangt, dauert es aber noch eine ganze Weile: Die Macher erwarten, dass das Produkt nicht vor 2009 auf den Markt kommen wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kursabsturz
Teamviewer-Chef spricht über schwere hausgemachte Fehler

Die vielen neuen Mitarbeiter seien nicht richtig eingearbeitet worden. Und die Ziele von Teamviewer seien zu hochgesteckt gewesen, sagt Oliver Steil.

Kursabsturz: Teamviewer-Chef spricht über schwere hausgemachte Fehler
Artikel
  1. Amazon-Go-Konkurrenz: Rewe eröffnet ersten kassenlosen Supermarkt
    Amazon-Go-Konkurrenz
    Rewe eröffnet ersten kassenlosen Supermarkt

    Kameras und Sensoren überwachen Kunden in Rewes kassenlosem Supermarkt. Bezahlt wird mit dem Smartphone.

  2. NDR und Media Broadcast: Fernsehen über 5G wird breit ausgestrahlt
    NDR und Media Broadcast
    Fernsehen über 5G wird breit ausgestrahlt

    Fernsehen kann auch über 5G laufen. Auf 578 MHz kann das jetzt ausprobiert werden. NDR und Media Broadcast machen es möglich.

  3. Smartphone-Tarife: Tchibo bietet Jahres-Tarif mit 72 GByte
    Smartphone-Tarife
    Tchibo bietet Jahres-Tarif mit 72 GByte

    In diesem Jahr stehen drei unterschiedliche Jahres-Tarife für Tchibo-Kunden zur Wahl.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Speicherprodukte von Sandisk & WD zu Bestpreisen (u. a. Sandisk SSD Plus 2TB 140,99€) • Sapphire Pulse RX 6600 497,88€ • Epos H3 Hybrid Gaming-Headset 144€ • Apple MacBook Pro 2021 erhältlich ab 2.249€ • EA-Spiele für alle Plattformen günstiger • Samsung 55" QLED 699€ [Werbung]
    •  /