Abo
  • Services:

Nokia: Klapp-Handy mit Doppel-Display

Ein Display dient als Touchscreen zur Steuerung

Nokia will sich ein Mobiltelefon-Konzept patentieren lassen, das aus zwei Displays besteht. Ein Display kann dabei als Touchscreen zur Gerätesteuerung verwendet werden. Der Einsatzzweck des einen Displays hängt ansonsten davon ab, wie das Mobiltelefon gehalten wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Nokia-Patentantrag
Nokia-Patentantrag
Wird das Mobiltelefon horizontal aufgeklappt, so dass sich die beiden Displays übereinander befinden, arbeitet das untere Display als Touchscreen, um darüber Eingaben vorzunehmen und das Mobiltelefon zu bedienen. Auf eine normale Handy-Klaviatur verzichtet Nokia hierbei. Das obere Display dient dann zur Darstellung der Inhalte.

Wird das Mobiltelefon aber im Querformat gehalten bzw. geöffnet, so dass beide Displays nebeneinander liegen, wird die Steuerfunktion des einen Displays deaktiviert. Stattdessen wird dann auch dieses zum Display-Bereich, um mehr Informationen darauf anzeigen zu können. Den Patentantrag hatte Nokia bereits im Mai 2006 eingereicht, aber erst jetzt hat das US-Patentamt Informationen dazu veröffentlicht.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1.299,00€
  2. 119,90€

GrinderFX 27. Nov 2007

Du kanst sagen was du willst, die handys nutzen nunmal arm prozessoren, da gibts momentan...

4Alexx 26. Nov 2007

Und wann erscheint Nokias Handy? ;)

Fred09 25. Nov 2007

Außerdem wird das erst in 300 Jahren erfunden.

loloo 25. Nov 2007

Meine natürlich die DS xD Da sieht man, wie Nintendo den Leuten die Wii um den Ohren...

Hurz 24. Nov 2007

...aufhören irgendwelche Konzepte zu patentieren? Die Technologie ist schon ein Patent...


Folgen Sie uns
       


Radeon RX 590 - Test

Wir schauen uns AMDs Radeon RX 590 anhand der Nitro+ Special Edition von Sapphire genauer an: Die Grafikkarte nutzt den Polaris 30 genannten Chip, welcher im 12 nm statt im 14 nm Verfahren hergestellt wird.

Radeon RX 590 - Test Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998): El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau
Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998)
El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau

Golem retro_ Electronic Arts ist berühmt und berüchtigt für jährliche Updates und Neuveröffentlichungen. Was der Publisher aber 1998 für digitale Raser auffuhr, ist in puncto Dramatik bei Verfolgungsjagden bis heute unerreicht.
Von Michael Wieczorek


    IMHO: Valves Ka-Ching mit der Brechstange
    IMHO
    Valves "Ka-Ching" mit der Brechstange

    Es klingelt seit Jahren in den Kassen des Unternehmens von Gabe Newell. Dabei ist die Firma tief verschuldet - und zwar in den Herzen der Gamer.
    Ein IMHO von Michael Wieczorek

    1. Artifact im Test Zusammengewürfelt und potenziell teuer
    2. Artifact Erste Kritik an Kosten von Valves Sammelkartenspiel
    3. Virtual Reality Valve arbeitet an VR-Headset und Half-Life-Titel

      •  /