Drei Modelle Anfang Dezember lieferbar. Noch immer ist die auf manchen Mainboards exklusiv zu findende SATA-Schnittstelle bei DVD-Brennern nicht Standard – die Zahl der Geräte nimmt jedoch stetig zu. Zwei neue derartige Laufwerke bietet jetzt Pioneer an, dazu kommt noch ein IDE-Modell.
Alle drei neuen Brenner sind mit Frontblenden in Beige, Schwarz oder Silber erhältlich, an die Namen werden dafür noch "BK" für Schwarz oder "SV" für Silber angehängt, das Standardmodell in Beige hat keinen eigenen Farbcode. Die Basisnamen lauten "DVR-115" (IDE) und "DVR-215D" bzw. "DVR-215" für die SATA-Laufwerke. Nur letzterer Brenner kann auch DVD-RAMs beschreiben, und zwar mit 12facher Geschwindigkeit.
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Jedes der neuen Laufwerke kann einlagige Medien nach DVD-R und DVD+R mit bis zu 20fach beschreiben, CD-Rs werden mit 40fach gefüllt, CD-RWs mit 32fach. Wiederbeschreibbare DVDs im +R-Standard vertragen in den Pioneer-Laufwerken 8fach, mit DVD-RWs sind 6fach möglich. Einmal beschreibbare Dual-Layer-Discs können in beiden Formaten mit 10fach behandelt werden, sie sollen in den neuen Brennern nach 15 Minuten fertiggestellt sein.
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Bei den Lesegeschwindigkeiten kommen die drei neuen Pioneer-Laufwerke auf übliche Werte wie 16fach für DVD-ROMs und 40fach für CDs. Beim Abspielen von Audio-CDs senken die Brenner ihre Geschwindigkeit für geringe Lautstärke auf 9,3fach, das Auslesen soll jedoch wiederum mit 40fach möglich sein. Bei Wiedergabe einer DVD-Video reduzieren die Laufwerke auf 5fach; wie schnell sich diese Scheiben auslesen lassen, gibt Pioneer nicht an.
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Ebenso macht das Unternehmen keine unverbindliche Preisempfehlung, geht jedoch von rund 40,- Euro für die Geräte aus, die nur noch als Bulk-Ware, also einfach verpackt und ohne Brennprogramm geliefert werden. In den Handel kommen die neuen Brenner laut Angaben des Distributors Yoku Anfang Dezember 2007.