ReadyNAS-Firmware 4 ist fertig
Die Liste der Neuerungen(öffnet im neuen Fenster), welche der RAIDiator 4.00c1-p1 für ReadyNAS-Besitzer mit sich bringt, ist recht lang. Zu den wichtigsten Punkten zählen u.a. eine bessere interne Backup-Software, eine verbesserte NTFS-Unterstützung, eine X-RAID-Erweiterung ohne Neustart und die nun volle Kapazitätsausnutzung von Festplatten ab 750 GByte, so dass die 2-Terabyte-Grenze wegfällt. Letzteres lässt sich nachträglich bei X-RAID-Setups nur mit Hilfe eines Add-Ons namens "ForceExpansion" realisieren – dann liegen bei 750-GByte-Festplatten beispielsweise nicht mehr je 40 GByte brach.
Erweitert wurde auch die Unterstützung für UPS, Windows Domains und ADS. Beim Streaming der auf dem NAS gespeicherten Inhalte werden nun auch Xbox 360 und PlayStation 3 berücksichtigt. Zwar wurden auch viele Fehler beseitigt, welche die Version 3.01 noch aufwies – darunter auch ein Speicherleck -, doch noch ist bei RAIDiator 4 nicht alles gelungen – so funktioniert die Webbrowser-basierte Steuerung "FrontView" z.B. noch nicht im Opera-Browser.
Im Vergleich zur letzten Betaversion, dem RAIDiator 4.00b10-p1-T1, hat die finale Version 4.00c1-p1 laut Infrant(öffnet im neuen Fenster) vor allem Fehler beseitigt.
Der fertige RAIDiator 4 steht bereits zum Download zur Verfügung – sowohl als Datei(öffnet im neuen Fenster) als auch über die Update-Funktion der ReadyNAS-Systeme. Infrant empfiehlt seinen Nutzern ausdrücklich das Update auf die neue Version.
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