Ogo - Handy im Notebook-Design
Zum Surfen im Internet ist ein HTML- und WAP-Browser installiert und auch RSS-Feeds können mit dem Ogo verwaltet werden, um sich über aktuelle Geschehnisse bequem auf dem Laufenden zu halten. Allerdings ist dieser Datenverkehr nicht mit der Chat- und E-Mail-Flatrate abgegolten, sondern muss separat bezahlt werden. Zur Anzeige besitzt das Gerät ein TFT-Display mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln und zeigt darauf bis zu 65.536 Farben an. Ein monochromes Zweit-Display befindet sich außen am Gehäuse und informiert bei einer Auflösung von 132 x 32 Pixeln über Anrufe und Nachrichten.
Das Quad-Band-Handy funkt in den GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt neben GPRS auch EDGE. Zudem können über Bluetooth 2.0 entsprechende Headsets betrieben werden, der Datenaustausch darüber ist nicht möglich. Das 150 Gramm wiegende Gerät soll mit einer Akkuladung eine maximale Gesprächszeit von gerade einmal 2 Stunden schaffen. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku nach Herstellerangaben rund 6,5 Tage durch.
Telefonate, SMS sowie das Surfen im Internet wird über den Prepaid-Tarif "CallYa Comfort" abgerechnet. Die Gesprächsminute kostet 9 Cent pro Minute aufwärts und der SMS-Versand schlägt mit 15 Cent zu Buche. Für das Surfen im Internet fallen 20 Cent pro 10 KByte an und für jede Nutzungsstunde muss zusätzlich 6 Cent bezahlt werden.
Der Gerätepreis von 99,95 Euro gilt nur zum Marktstart, bei dem die Chat- und E-Mail-Flatrate für die ersten drei Monate nicht abgerechnet, sondern gratis angeboten wird. Außerdem gibt es ein Startguthaben in Höhe von 5,- Euro. Was das Gerät nach dem Aktionszeitraum kostet, wollte Debitel noch nicht verraten.
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