Abo
  • Services:

Biometrie in Personalausweisen ohne Anlass?

Bundesregierung sieht keinen Grund zur Sorge

Die neuen biometrischen Personalausweise, die von der Bundesregierung ab dem Jahr 2009 vorgesehen sind, sollen nicht nur ein biometrisches Foto, sondern auch die Fingerabdrücke in digitaler Form gespeichert haben. Begründet wird dies vor allem mit einer höheren Fälschungssicherheit der Personalausweise. Wie die Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion nun zugeben musste, wurden in den Jahren 2001 bis Ende 2007 praktisch keine Fälschungen der aktuellen Personalausweise verzeichnet.

Artikel veröffentlicht am ,

Den Angaben der Bundesregierung zufolge seien vom 1. Januar 2001 bis zum 30. September 2007 88 Totalfälschungen und 128 Verfälschungen von alten nichtbiometrischen Personalausweisen registriert worden. 62 Millionen Personalausweise befinden sich derzeit im Umlauf.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Der Bundesregierung sind auch keine Fälle bekannt, in denen seit dem Jahr 2000 bei der Planung und Durchführung von Terroranschlägen gefälschte deutsche Personalausweise eine Rolle spielten.

Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Daten auf den Ausweis-Chips sicher gespeichert sind. Sie entsprächen den von BMI und BKA definierten Sicherheitsanforderungen und seien auch besonders gegen Fälschung und Verfälschung gesichert. Zum Ändern der Daten muss sich die Stelle vorab als änderungsberechtigt gegenüber dem Chip ausweisen.

Alle zum Einsatz kommenden kryptographischen Verfahren und Schlüssellängen seien so gewählt, dass ein unberechtigtes Ändern von Daten ausgeschlossen werden könne, heißt es in der Antwort der Bundesregierung lapidar.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  3. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)

Der Andere 02. Dez 2007

Rene L. zitierte: Das halte ich doch mal für eine sehr gewagte Aussage, denn wir reden...

raccoon 01. Dez 2007

ich direkt im "schauen sie sich mal deisen katalog an. erkennen sie jemanden von denen...

hélen 23. Nov 2007

*plonk*?? Kenne ich nicht. Wie meinen Sie das?

auch ein... 23. Nov 2007

Nach dem was bisher bekannt wurde, haben alle islamistsiche Terroisten echte gültige...

Wasermann 22. Nov 2007

Dachte eigentlcih man müsste son ding haben,aber ist ja dann wohl doch nichts so.


Folgen Sie uns
       


HP Omen X Emporium 65 Gaming-Fernseher - Hands on

Wir haben uns den übergroßen 144-Hz-Gaming-TV von HP auf der CES 2019 näher angesehen.

HP Omen X Emporium 65 Gaming-Fernseher - Hands on Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

    •  /