Abo
  • Services:

SpinPoint F1: TByte-Festplatte mit drei Scheiben

Samsung erreicht Speicherdichte von 334 GByte pro Quadratzoll

Mit der SpinPoint F1 liefert Samsung seine erste Festplatte mit einer Kapazität von 1 TByte aus. Anders als die TByte-Festplatten anderer Hersteller kommt Samsung mit drei statt vier Scheiben aus. Zudem ist die Festplatte dank ihrer hohen Speicherdichte besonders schnell.

Artikel veröffentlicht am ,

Dank Perpendicular Recording erzielt Samsung bei der SpinPoint F1 eine Datendichte von 334 GByte pro Scheibe. Verteilt auf drei Scheiben bietet die Festplatte so rund 1 TByte Kapazität. Dabei drehen sich die Scheiben mit 7.200 Umdrehungen pro Minute und es steht ein Cache von 32 MByte zur Verfügung.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Wiesloch

SpinPoint F1
SpinPoint F1
Das Drei-Scheiben-System soll dabei wesentlich höhere Datentransferraten erreichen als andere TByte-Festplatten, was erste Benchmark-Ergebnisse von Hartware.net bestätigen. Zudem komme die SpinPoint F1 mit besonders wenig beweglichen Teile aus, verfüge über eine optimierte Elektronik sowie Energieeffizienz und biete dadurch einen geringen Stromverbrauch sowie geringe Wärmeabgabe. Zudem soll die Festplatte vergleichsweise leise sein, wofür auch Samsungs SilentSeek-Technik sorgt.

Samsung setzt auch eine als "Flying on Demand" (FOD) bezeichnete Technik ein, die die Schreibstabilität unter sich ändernden Temperaturbedingungen verbessern soll. Weitere Leistungssteigerungen will Samsung durch eine optimierte Firmware, den Vibrationssensor und den überarbeiteten System-on-Chip-Controller (SOC) erreicht haben.

Die SpinPoint F1 soll unter der Bezeichnung HD103UJ ab Ende November für 359,- Euro zu haben sein.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Berti 15. Apr 2008

Ich habs mit einem FullHD für xbox360. coole sache! außer die hex-pixel...:(

Dumpfbacke 23. Nov 2007

Ich nicht, für mich sind BWL- Studenten schuld daran. Nur weil die zu blöd sind, sich...

DexterF 22. Nov 2007

Was hat Windows damit zu tun. Jedes OS rechnet mit 1024, das ist hinlänglich bekannt...

senfgeschwader 22. Nov 2007

Ist das Ding auch schön leise und vibrationsarm?

nas 22. Nov 2007

Ein NAS? Wie süß. Muss mich meinem Vorredner anschließen. Backup to Disk hat Vorteile in...


Folgen Sie uns
       


Google Home Max im Test

Der Home Max ist Googles teuerster smarter Lautsprecher. Mit einem Preis von 400 Euro gehört er zu den teuersten smarten Lautsprechern am Markt. Der Home Max kann wahlweise im Hoch- oder Querformat verwendet werden und liefert einen guten Klang, schafft es aber nicht, sich den Rang der Klangreferenz zu erkämpfen. Dafür liegt der Home Max bei der Mikrofonleistung ganz vorne und gehört damit zu den besten Google-Assistant-Lautsprechern am Markt.

Google Home Max im Test Video aufrufen
Segelflug: Die Höhenflieger
Segelflug
Die Höhenflieger

In einem Experimental-Segelflugzeug von Airbus wollen Flugenthusiasten auf gigantischen Luftwirbeln am Rande der Antarktis fast 30 Kilometer hoch aufsteigen - ganz ohne Motor. An Bord sind Messinstrumente, die neue und unverfälschte Daten für die Klimaforschung liefern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Luftfahrt Nasa testet leise Überschallflüge
  2. Low-Boom Flight Demonstrator Lockheed baut leises Überschallflugzeug
  3. Elektroflieger Norwegen will elektrisch fliegen

Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

    •  /