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iPhone ohne Vertrag und SIM-Lock kostet 999,- Euro

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Würde sich T-Mobile nicht an diese Auflagen halten und das iPhone weiterhin nur mit SIM-Lock und Abschluss eines bestimmten 2-Jahres-Vertrages anbieten, droht ein Ordnungsgeld in Höhe von 250.000 Euro für jedes verkaufte Gerät. T-Mobile bietet das iPhone mit drei unterschiedlichen Tarifen, so dass Kunden bisher einen dieser drei Tarife wählen mussten. Hätte T-Mobile pro Tag 100 iPhones unter den bisherigen Bedingungen verkauft, müsste der Konzern eine maximale Strafe in Höhe von 25 Millionen Euro zahlen. Zum Vergleich: 10.000 Kunden hatten das iPhone am ersten Verkaufstag erworben.

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Ab dem heutigen 21. November 2007 sind diese Auflagen wirksam, weshalb T-Mobile das iPhone nun auch ohne einen der drei Verträge anbietet. In der Sache will das Gericht in etwa 14 Tagen entscheiden, dann ist eine Anhörung angesetzt. Bis dahin soll das neue Vertriebsmodell vorerst gelten, dann wolle T-Mobile erneut darüber entscheiden, wie das Apple-Handy weiter vermarktet wird.

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Auch wenn eine offizielle Bestätigung fehlt, scheint sicher, dass Apple direkt an den Umsätzen beteiligt ist, die das iPhone generiert. Nach Informationen der Financial Times Deutschland muss T-Mobile bis zu einem Drittel der Umsatzeinnahmen durch iPhone-Telefonate an Apple abtreten. Derartige Umsatzbeteiligungen bei Mobiltelefonen sind ansonsten unüblich.

Aber auch aus anderer Richtung droht T-Mobile Ärger für die Art und Weise, wie das iPhone angeboten wird. Debitel hat Beschwerde bei der Bundesnetzagentur eingereicht. Diese prüft nun, ob T-Mobile gegen die erteilte Mobilfunklizenz verstößt. Nach Debitel-Ansicht sehen die Lizenzbestimmungen vor, dass T-Mobile seine Kunden beim Wechsel zu anderen Netzbetreibern oder Dienstleistern nicht behindern dürfe. Dies geschehe aber durch den SIM-Lock im iPhone. Debitel dürfte verärgert darüber sein, dass das Unternehmen das iPhone nicht verkaufen darf, obwohl Debitel ansonsten auch Mobiltelefone mit Original-T-Mobile-Vertrag vertreibt.

Bis zum Sommer 2007 hatte Vodafone noch mit Apple verhandelt, das iPhone exklusiv in Europa anbieten zu dürfen, dann hat der Mobilfunkkonzern die Verhandlungen abgebrochen. Vodafone störte sich an den Forderungen von Apple, die an die Vermarktung des iPhone gebunden waren.

Noch am gestrigen 20. November 2007 zeigte sich T-Mobile kampfesmutig und bekräftigte, den Vertrieb des iPhones unverändert fortsetzen zu wollen. Zugleich will T-Mobile Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung einlegen und erwägt, von Vodafone Schadensersatzforderungen in maximaler Höhe zu verlangen.

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horst.ka 29. Jan 2008

am samstag in slc im bestbuy für 500 usd inkl 8gb ipot nano unschlagbar nur das cell...

wie immer 04. Jan 2008

bist bloß neidisch weil du nicht so viel Geld hast für ein iPhone überhaupt ein n95...

JohnD 01. Dez 2007

Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Fresse halten. Die jammern weniger? Haste du...

JohnD 01. Dez 2007

Da hauts mich um. Er lässt sich das Teil von seinen Eltern bezahlen und sagt im gleichen...

DrBeinstein 23. Nov 2007

wenn ich mich an einen vertrag abschließe läuft der doch eh 2 jahre ... warum soll ich...


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