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Filmscanner von Plustec mit 7.200 dpi und HDR-Scans

OpticFilm 7300 liest Vorlage mehrmals ein. Um bei Dia- und Negativ-Scans einen größeren Dynamikumfang zu erzielen, hat Plustek einen Kleinbild-Filmscanner vorgestellt, der die Vorlage mit jeweils leicht abweichenden Belichtungsparametern mehrfach einliest. Der OpticFilm 7300 soll dadurch kontrastreiche Bilder mit geringen Rauschwerten erzielen.
/ Andreas Donath
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Der OpticFilm 7300 arbeitet mit einer Farbtiefe von 48 Bit und einer Maximalauflösung von 7.200 dpi. Im Lieferumfang befindet sich die Software SilverFast 6.5 Plus zur manuellen oder automatischen Optimierung der Bilder. Der Dichteumfang liegt bei Dmax 3,5. Der Scanvorgang für ein Vorschaubild soll 6,25 Sekunden bei einem Positiv und 8,72 Sekunden bei einem Negativfilm dauern. Ein Vollscan mit 3.600 dpi dauert bei einem Dia ungefähr 87 Sekunden und 226 Sekunden bei 7.200 dpi.

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Ein beleuchteter Diabetrachter an der Oberseite des Geräts dient der Vorabkontrolle der Fotos. Zwei Filmhalter werden mitgeliefert. Einer davon fasst vier gerahmte Dias, der andere ist für 6er-Filmstreifen gedacht.

Das Gerät verfügt über einen USB-2.0-Anschluss und wird mit Treibern für Windows (2000, XP, Vista) ausgeliefert. Ab Januar 2008 soll eine Mac-Variante folgen. Der OpticFilm 7300 misst 272 x 120 x 119 mm und kostet ca. 250,- Euro.


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