Zahlreiche Neuerungen im Mozilla-Browser enthalten. Nach langer Wartezeit steht die erste Beta-Version von Firefox 3 als Download bereit. Die neue Firefox-Version soll durch verbesserte Sicherheitsfunktionen überzeugen und bringt zahlreiche Neuerungen, um das Surfen im Web komfortabler zu machen.
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
Die Beta-Version von Firefox 3.0 vereint die Neuerungen der letzten Alpha-Versionen und bringt einige weitere Neuerungen. So ist der neue Lesezeichen- und Verlaufsmanager Places in Firefox integriert, der nun eine SQLite-Datenbank verwendet, wodurch neue Funktionen möglich werden. So lassen sich für die einzelnen Lesezeichen Schlüsselwörter anlegen, um diese so leichter zu finden. Allgemein soll die Suche nach Lesezeichen und besuchten Webseiten nun deutlich zügiger vonstatten gehen, indem etwa die Autovervollständigung intelligenter arbeitet und sich Suchergebnisse für später abspeichern lassen. Darüber hinaus wird Places für die Verwaltung von News-Feeds verwendet.
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
Für eine verbesserte Sicherheit soll Firefox Schadsoftware durch Einsatz von Blacklists erkennen können. Aufgrund von Schlüsselworten wird der Nutzer gewarnt, wenn er mit Firefox Webseiten besucht, auf denen bekanntermaßen Schadcode abgelegt ist. In den Download-Manager lässt sich ein Virenscanner einbinden, um Würmer oder Viren frühzeitig erkennen und bekämpfen zu können. Um Phishing-Angriffen vorzubeugen, liefert Firefox mehr Informationen zur Identität sowie zu den Sicherheitseinstellungen einer Webseite und Fehlermeldungen von SSL-Webseiten sollen aufschlussreicher aufgebaut sein.
Es ist geplant, dass die dargebotenen Informationen von SSL-Zertifikaten umfangreicher werden. Ebenfalls für eine erhöhte Sicherheit müssen Firefox-Erweiterungen eine sichere Methode verwenden, um aktualisiert werden zu können. Allgemein sollen sich Erweiterungen nun leichter installieren lassen. Darüber hinaus wurde die Kennwort-Verwaltung verbessert und der neu gestaltete Download-Manager kann das Herunterladen von Dateien nun anhalten und später fortsetzen.
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
Bereits seit langem lassen sich mit Firefox Webseiten vergrößern oder verkleinern, allerdings blieben Bilder dabei bislang unberücksichtigt. Nun zieht Firefox mit der Konkurrenz gleich und der neue "Ganzseiten-Zoom" skaliert neben Text auch eingebundene Bilder entsprechend. Zudem wurde die Auswahl von Textteilen optimiert und soll nun deutlich effizienter in der Anwendung sein.
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
Zudem können Webseiten sich selbst als "Anwendung" für ein bestimmtes Protokoll registrieren, ein Online-Fax-Dienst also beispielsweise für "fax:" oder ein Webmailer für die Abwicklung von E-Mails. Will der Nutzer bspw. eine E-Mail verfassen und klickt auf einen mailto-Link, öffnet sich die Startseite des eingestellten Webmailers. Zudem können Webapplikationen nun auch offline arbeiten, wenn diese Möglichkeit von den Dienstbetreibern entsprechend unterstützt wird.
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
Offene Browser-Tabs sollen sich mit Hilfe einer neuen Scroll-Funktion sowie einem Quickmenü leichter finden lassen und Firefox bindet sich durch spezielle Erscheinungsbilder nun besser in Windows Vista und MacOS X ein und verwendet die entsprechenden Sonderfunktionen der Betriebssysteme. Beim Beenden von Firefox fragt der Browser neuerdings, ob die geöffneten Tabs gespeichert werden sollen. Beim nächsten Start von Firefox würden dann alle geöffneten Browser-Seiten automatisch erscheinen.
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
Aber auch an die Rendering-Engine wurde Hand angelegt. So wurde die CSS-Unterstützung weiter ausgebaut. Außerdem werden Texte und Bilder nun anders gerendert, so dass die Ergebnisse besser aussehen sollen. Außerdem werden Farbprofile unterstützt und HTML-Formulare auf Webseiten erscheinen unter MacOS X und Linux (Gnome) nun in dem Aussehen des entsprechenden Betriebssystems. Zudem soll das Rendering von Webseiten nun allgemein zügiger vonstatten gehen und die Entwickler versprechen, dass in Firefox 3 mehr als 300 Speicherfehler beseitigt wurden.
Firefox 3 Beta steht ab sofort unter anderem in deutscher Sprache für Windows, Linux und MacOS X zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit. Wann die Final-Version des Browsers erscheint, ist nicht genau bekannt. Es wird aber erwartet, dass Firefox 3 innerhalb des ersten Halbjahrs 2008 veröffentlicht wird.