Online-Videoverleih: Aus Netleih wird Videobuster
Die Umbenennung von Netleih in Videobuster soll die Hauptmarke stärken – ab Dezember 2007 soll es dann unter Videobuster.de(öffnet im neuen Fenster) mit dem postalischen Verleih von DVDs, HD-DVDs, Blu-ray Discs und Spielen dann auch dem neu hinzugekommenen Online-Videoverleih per Video on Demand (VoD) losgehen. Dabei versucht sich Videobuster.de mit besserer VoD-Videoqualität vom Sammelsurium der Anbieter abzuheben: "Im Stream sind die Filme mit einer Übertragungsrate von zwei Megabit und als Download sogar mit vier Megabit verfügbar. Sofern vorhanden liefern wir auch den besten 5.1-Surround-Sound mit", heißt es in einer Pressemitteilung. Losgehen wird es mit 400 Videofilmen zum Miet-Download. Die Preise sollen zwischen 0,99 Cent und 3,99 Euro liegen.
Im Frühjahr 2008 sollen dann die Video-Buster-Filialen und Videobuster.de vernetzt werden, damit es für die Kunden möglich ist, die Filme direkt in der Filiale zu reservieren und nach Hause schicken zu lassen. Außerdem wird die Altersüberprüfung für die Freigabe von FSK-18-Titeln zum Videobuster.de-Versand dann auch in den Filialen möglich. Im Laufe des kommenden Jahres werde dann auch der Inhalt von Videobuster.de durch Partnerschaften ausgebaut und die Videobuster-Community soll es ermöglichen, Videobuster-Kunden mit ähnlichen Filmvorlieben zu finden. Auch andere Online-Videotheken bieten bereits Community-Funktionen, meist gehen sie aber über ein Filmbewertungssystem nicht hinaus.
Ziel sei es, einen in Deutschland einzigartigen One-Stop-Shop zu bieten. Laut Video-Buster-Sprecher Sascha Möllering ist geplant, mit der eigenen Website in der Reichweite bis Ende 2008 "zur Top 3 der deutschsprachigen Filmseiten" aufzuschließen.
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