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Final Cut Express 4 unterstützt AVCHD und iMovie-08-Projekte

AVCHD-Unterstützung bleibt allerdings Intel-Macs vorbehalten. Mit Final Cut Express 4 liefert Apple nun eine abgespeckte Version seiner professionellen Videoschnittanwendung Final Cut Pro 6. Die überarbeitete Einsteiger-Lösung für MacOS X unterstützt nun auch AVCHD-Camcorder, ermöglicht das Mischen von Standard- und High-Definition-Inhalten auf einer einzigen Timeline, kann iMovie-'08-Projekte importieren und bietet Anwendern den Zugang zu FxPlug-Effekten und Filtern.
/ Christian Klaß
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Die neue "Open Format Timeline" in Final Cut Express 4 erlaubt es, DV, HDV und AVCHD-Formate in Echtzeit zu mischen und anzugleichen. Die Software führt dabei laut Apple automatisch das notwendige Skalieren, Bearbeiten von Bildrändern sowie die Anpassung der Bildraten durch. Final Cut Express 4 unterstützt Formate mit HD-Auflösungen bis 720p und 1080i. AVCHD wird zudem nur auf Intel-Macs unterstützt.

Mit Final Cut Express 4 können iMovie-08-Projekte importiert und weiterbearbeitet werden. Die Editing-Möglichkeiten umfassen mehrere Audio- und Videospuren, spezielle Bild-in-Bild-Effekte oder Titel-Animationen. Neue und verbesserte Audio-Werkzeuge wie Soft Normalize oder Gain ermöglichen es beispielsweise, jeden Clip ohne das Auftreten von irgendwelchen Verzerrungen bis zum Maximum hochzuziehen, so Apple in einer Pressemitteilung.

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Apple legt dem neuen Final Cut Express rund 50 neue FxPlug-Filter bei, darunter Soft Focus, Vignette und Light Rays. Zudem kann die Software weitere Filter und Effekte aus der FxPlug-Entwicklergemeinde nutzen. Ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist LiveType 2, womit sich dynamische Titel mit animierten Effekten erstellen lassen, auch aus der Bibliothek an bereits vorhandenen animierten Fonts, Texturen, Vorlagen und Effekten.

Final Cut Express 4 soll ab sofort für 199,- Euro erhältlich sein. Ein Upgrade von früheren Versionen kostet 99,- Euro.


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