Infocus stellt Projektor für Gamer vor

Deckenprojektion mit Spiegel

Infocus hat mit dem Play Big IN1 einen DLP-Projektor vorgestellt, der mit einem Umlenkspiegel auch an die Decke projizieren kann. Das Gerät ist vornehmlich für Spieler gedacht - und enttäuscht mit einer Auflösung von gerade einmal 640 x 480 Pixeln.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Play Big IN1 wird vom Hersteller damit beworben, dass er an Konsolen wie die Wii, Xbox und PlayStation angeschlossen werden kann. Er enthält neben einem S-Video- auch einen Component- und einen Composite-Eingang. Digitale Eingänge fehlen. Dafür ist ein Stereo-Lautsprecherpaar samt Verstärker mit 7 Watt Leistung eingebaut. Auch ein Kopfhörer-Anschluss wurde integriert.

Infocus Play Big IN1
Infocus Play Big IN1

Der IN1 ist als tragbares Gerät angelegt und wird sogar mit einer gepolsterten Tragetasche ausgeliefert. Dazu kommt ein Wii-Component-Kabel. Ein Umlenkspiegel macht es möglich, das Bild vom Projektor aus auch an die Decke zu werfen, um beispielsweise im Liegen spielen zu können. Die erzielbaren Bildschirmdiagonalen reichen von 1 bis 5,33 Metern.

Das Kontrastverhältnis gibt der Hersteller mit maximal 1.500:1 an, die Helligkeit liegt bei maximal 500 ANSI-Lumen. Die Lampenlebensdauer soll bei nur 1.000 Stunden liegen und die Geräuschentwicklung gab der Hersteller selbst in seinem offiziellen Datenblatt gar nicht erst an.

Das würfelförmige Gerät ist in ein auffälliges blaues Gehäuse eingebaut worden, das rund 22 x 26,4 x 34 cm misst und 4,5 kg auf die Waage bringt. Eine Fernbedienung wird mitgeliefert.

Der Play Big IN1 von Infocus kostet in den USA rund 550,- US-Dollar. Ob das Gerät in Deutschland erscheint, ist noch nicht bekannt.

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JenZzzz 15. Nov 2007

und bei den meisten Beamern ist die Rück- und Deckenprojektion eh schon eingebaut...

Paradroid 15. Nov 2007

640 x 480 Wenn es wenigstens 800x600 bzw. mindestens PAL wäre dann ging das Ding...

-MM- 15. Nov 2007

Schmeiß die olle sensor bar weg und stell 2 teelichter auf! Ist 1) wireless und 2...

Urheberrecht... 15. Nov 2007

Nein, es kennt seine Kunden.



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