World of Warcraft: Leichteres Spiel und neues Dungeon

Aufsteigen wird leichter und neue Inhalte für mittelstufige Charaktere

Blizzards neuer Content-Patch für das Online-Rollenspiel World of Warcraft lässt die Spieler schneller höhere Stufen erreichen. Außerdem gibt es eine neue Schlachtzuginstanz und eine Gildenbank, um die Besitztümer der Gilde zu verwalten.

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Der Zul'Aman-Patch (2.3) bringt im Unterschied zum vorherigen Content-Patch wieder etwas mehr Neuerungen in das Spielgeschehen von World of Warcraft. Die gleichnamige Schlachtzuginstanz bietet bis zu zehn Spielern eine neue Herausforderung - sofern man die Erweiterung The Burning Crusade besitzt und das Level 70 bereits erreicht hat.

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Als weitere Neuerung wird nun das offenbar nicht mehr ganz so spannende Aufsteigen auf höhere Spielstufen erleichtert. Zwischen den Leveln 20 und 60 benötigt man nun weniger Erfahrungspunkte (etwa 15 Prozent) bis zum nächsten Aufstieg und zwischen den Leveln 30 und 60 gibt es zudem mehr Erfahrungspunkte für abgeschlossene Quests. Wem das Ganze dann immer noch zu lange dauert, der freut sich über noch leichtere Quests, denn die Gegner wurden teils zusätzlich abgeschwächt. In manchen Situationen braucht man dann eventuell gar keine Mitspieler mehr, denn diese sind in Regionen für niedrige und mittlere Spielerstufen eh Mangelware, wie sich einige Spieler beschweren. Zudem gibt es teilweise bessere Belohnungen, die dank der höheren Aufstiegsgeschwindigkeit wohl kaum von Dauer sein werden.

Einige zusätzliche Quests sollen Spielern auf mittleren Stufen dennoch wieder Inhalte bieten. So wurden in den Düstermarschen (Level 30-40) etwa 60 zusätzliche Quests eingebaut. Außerdem gehören auch zufällig in der Welt verteilte tägliche Quests dazu.

Des Weiteren können Gilden ihr Hab und Gut nun in einer Gildenbank inklusive Rechteverwaltung lagern. Mit entsprechenden Rechten lassen sich so Gegenstände oder Geld für andere Gildenmitglieder hinterlegen. Bei der Hardware-Unterstützung hat sich ebenfalls etwas getan: So soll die Unterstützung von Dual-Core-CPUs verbessert worden sein und Blizzard hat zudem die Hardware-Beschleunigung für Soundkarten wieder eingebaut, deren Ausbau auf wenig Gegenliebe gestoßen ist.

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