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Handykonzept: Per Bewegung, Knöpfchen und Joystick steuern

Keynetik stellt ergonomisches Smartphone vor

Die amerikanische Firma Keynetik hat ein Mobiltelefon-Konzept vorgestellt, das Smartphone und Spielkonsole miteinander vereint. Das Gerät ist ergonomisch geformt, verfügt über gerade mal vier Knöpfe und lässt sich über Bewegungssensoren steuern. Zudem sind zwei Joysticks vorhanden.

Artikel veröffentlicht am , yg

Keynetik, eine Firma, die auf die Entwicklung von Benutzter-Interfaces spezialisiert ist, hat ein eigenes Betriebssystem entwickelt, das mit Bewegungs- und Lagesensoren arbeitet. Die Benutzeroberfläche teilt sich in ein Menü mit drei Spalten und vier Reihen - jeder Menüpunkt wird über Drehen, Kippen und mit einem Knopfdruck aufgerufen.

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Will der Nutzer beispielsweise eine Notiz schreiben, gelangt er durch Drehen und Kippen des Geräts zu dem jeweiligen Menüpunkt. Hat sich das Menü "Notiz schreiben" geöffnet, werden auch die Buchstaben per Bewegung angewählt. Um den Buchstaben zu tippen, muss der Nutzer den entsprechenden Knopf drücken. Die Knöpfe liegen dazu in der Reihe. Dasselbe Prinzip gilt zum Wählen einer Telefonnummer, die nicht in den Kontakten zu finden ist.

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Um eine Nummer aus den Kontakten zu wählen, durchsucht der Nutzer die gespeicherten Namen mittels Dreh- und Kippbewegungen. Dabei lassen sich auch Gruppen wie beispielsweise "Familie", "Geschäftskunden" oder "Freunde" durchsuchen. Um den Browser zu starten, wird ebenfalls die Bewegungssteuerung eingesetzt, zum Scrollen dienen die Joysticks. Ein Lagesensor richtet das Bild jeweils im Hoch- oder Querformat aus, je nachdem, wie der Nutzer das Gerät hält.

Derzeit sucht Keynetik Partnerschaften, die ein Interesse daran haben, das Konzept weiterzuentwickeln und zu vermarkten.



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Flying Circus 14. Nov 2007

Wenn die einen Anfall haben, können sie auch nicht mehr sprechen, schätze ich. Leute mit...

foobug 14. Nov 2007

Umdrehen. Ist ein Konzept, aber solange das Gerät wie auf den Bildern symetrisch bleibt...

Takeo 13. Nov 2007

Ich will Dich nicht schockieren, aber das iPhone verfügt über Geschwindigkeits-und...

Mr. E. 13. Nov 2007

...es wird wohl nicht lanhge dauern :)

Steve Jobs 13. Nov 2007

Damit ist das Ei-Fohn obsolet.


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