Abo
  • Services:

Spieletest: Sinking Island - Mord im Paradies

Neues PC-Adventure von Benoit Sokal

Jack Keane, Overclocked, Reprobates - in den letzten Wochen erschien gleich eine ganze Reihe durchaus empfehlenswerter Adventures. Auch Comic-Zeichner und Autor Benoit Sokal hat wieder an einem neuen Titel mitgewirkt; allerdings kann "Sinking Island - Mord im Paradies" nicht wirklich an frühere Glanzleistungen wie Syberia anknüpfen.

Artikel veröffentlicht am ,

Sinking Island (Windows-PC)
Sinking Island (Windows-PC)
Sinking Island ist eine klassische Detektiv-Geschichte und erinnert inhaltlich und spielerisch an typische Agatha-Christie-Krimis. Schauplatz ist die mysteriöse kleine Insel Sagorah, auf der sich der exzentrische Milliardär Walter Jones einen Lebenstraum erfüllt hat: sein eigenes monumentales Luxus-Hotel. Dumm nur, dass er selbst von seinem edlen Gemäuer nichts hat: Kurz nach Fertigstellung des Baus wird er tot am Fuße einer Klippe aufgefunden.

Inhalt:
  1. Spieletest: Sinking Island - Mord im Paradies
  2. Spieletest: Sinking Island - Mord im Paradies

Sinking Island
Sinking Island
Ermittler Jack Norm wird zur Aufklärung des mysteriösen Todesfalls auf die einsame Tropeninsel gerufen - und muss sich fortan mit diversen seltsamen Gestalten wie Norms Anwalt und den geheimnisumwitterten Inselbewohnern herumschlagen. Nach und nach werden so immer neue Spuren gesammelt, die den Täterkreis weiter einschränken. Die Indizien speichert Norm übrigens in seinem PDA, mit dessen Hilfe sich der Verdächtigenkreis auch immer weiter einschränken lässt und diverse Rätsel rund um den Mord lösen lassen.

So vielversprechend die Story klingt, so spannungsarm ist leider das Gameplay ausgefallen. Als Spieler verbringt man die Zeit mit unzähligen Multiple-Choice-Gesprächen, die teils viel zu lange vor sich hinplätschern; überspringen kann man sie allerdings kaum - wer bestimmte Fragen nicht gestellt hat, kommt an entscheidenden Stellen im Spiel nicht weiter. Das hat teils unangenehme und lästige Laufwege durch immer gleiche Szenerien zur Folge; auf einer Karte anwählen lassen sich die zu besuchenden Orte leider nicht.

Spieletest: Sinking Island - Mord im Paradies 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. für 147,99€ statt 259,94€
  2. und Vive Pro vorbestellbar
  3. bei Alternate.de
  4. 57,99€

DER GORF 14. Nov 2007

Äh, das war jetzt irgendwie Sinnlos, oder? ACHTUNG! Der Auftrug auf Zeitungen ist nur in...

tralala 13. Nov 2007

kauf dir nen PC oder nen DS ;) für xbox kommt eh nichts mehr raus und bei der aktuellen...

MarekP. 13. Nov 2007

Zitat aus dem Artikel: "Auch in puncto Atmosphäre enttäuscht Sinking Island: Zwar kennt...

Trollhunter 13. Nov 2007

Text lesen trollen lassen..


Folgen Sie uns
       


Kameravergleich P20 Pro, Xperia XZ2, Galaxy S9 Plus

Huaweis neues P20 Pro hat gleich drei Kameras auf der Rückseite. Diese ermöglichen nicht nur eine Porträtfunktion, sondern auch einen dreistufigen Zoom. Mit ihren KI-Funktionen unterstützt die Kamera des P20 Pro den Nutzer bei der Aufnahme.

Kameravergleich P20 Pro, Xperia XZ2, Galaxy S9 Plus Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

    •  /