Spieletest: Sinking Island - Mord im Paradies
Auch in puncto Atmosphäre enttäuscht Sinking Island: Zwar kennt man die eher unbelebten, etwas sterilen Hintergründe bereits aus früheren Sokal-Titeln; wo man sich in Syberia über die stimmungsvoll arrangierten Hintergründe aber noch freute, wirkt in Sinking Island vieles komplett leb- und trostlos.

Sinking Island
Zumindest hinsichtlich der Bedienung gibt es keinen Grund zur Klage, die adventuretypische Steuerung funktioniert auch hier bestens. Und der niedrige Schwierigkeitsgrad kommt vor allem Einsteigern zugute: Wirklich kompliziert ist die Mördersuche, vor allem auf Grund des hilfreichen PDAs, nicht ausgefallen.
Sinking Island: Mord im Paradies ist bereits im Handel erhältlich und kostet etwa 35,- Euro. Das Spiel hat eine USK-Freigabe ab zwölf Jahren erhalten.
Fazit:
Wer Sokals Stil seit Jahren schätzt, wird sicherlich auch Sinking Island einiges abgewinnen können - die Handschrift des Meisters ist auch hier unverkennbar. Insgesamt reiht sich der Titel aber nicht in die Riege der topklassigen Adventures 2007 ein; sowohl atmosphärisch als auch spielerisch bleibt der Titel eher blass, Spannung will ebenso wenig aufkommen wie wirklicher Spielspaß.
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Äh, das war jetzt irgendwie Sinnlos, oder? ACHTUNG! Der Auftrug auf Zeitungen ist nur in...
kauf dir nen PC oder nen DS ;) für xbox kommt eh nichts mehr raus und bei der aktuellen...
Zitat aus dem Artikel: "Auch in puncto Atmosphäre enttäuscht Sinking Island: Zwar kennt...
Text lesen trollen lassen..