Abo
  • Services:

eBoostr - ReadyBoost für Windows XP nachgebaut

Mehr XP-Geschwindigkeit auch auf PCs und Notebooks mit viel RAM?

Microsofts ReadyBoost-Funktion sollen USB-Flash-Speicher helfen, die Arbeitsgeschwindigkeit eines mit wenig Speicher und langsamer Festplatte bestückten Windows-Vista-Rechners bzw. -Notebooks zu erhöhen. Nun bietet das russische Unternehmen MDO mit der Software "eBoostr" eine ähnliche Funktion auch für Windows XP an.

Artikel veröffentlicht am ,

eBoostr
eBoostr
MDO (Moscow Development Office) zufolge bringt eBoostr vor allem bei alten PCs und insbesondere Notebooks mit nur 256 oder 512 MByte RAM und fehlender Aufrüstmöglichkeit einen Vorteil. ReadyBoost und auch eBoostr nutzen einen USB-Stick für die Auslagerungsdatei, die sonst auf der Festplatte liegt. Da USB-Sticks geringere Zugriffszeiten als Festplatten aufweisen, soll das einen Geschwindigkeitsvorteil mit sich bringen - sobald mehr RAM und eine schnelle Festplatte im System stecken, ist der ReadyBoost-Vorteil aber dahin.

Stellenmarkt
  1. BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Berlin
  2. OHB System AG, Bremen, Oberpfaffenhofen

Laut MDO weist das XP-Tool eBoostr einige Unterschiede zum nur für Vista gedachten ReadyBoost auf: Anstelle von nur einem USB-Stick können gleichzeitig bis zu vier der Flash-Speicher genutzt werden. Neben den ReadyBoost-kompatiblen USB-Sticks lassen sich auch herkömmliche und langsamere USB-Sticks nutzen - ob das dann unbedingt der Systembeschleunigung zugute kommt, sei dahingestellt. Vom Einsatz mit USB 1.1 rät MDO allerdings ab, da sonst das System verlangsamt wird.

Mit schnellen USB-Sticks soll eBoostr - anders als ReadyBoost - selbst auf "mit RAM vollgestopften" PCs merkliche Leistungszuwächse mit sich bringen. Notebook-Nutzer sollen mit eBoostr wegen der verringerten Festplattenzugriffe auch Strom sparen können.

Die Version 1.0 von eBoostr hat MDO am 12. November 2007 veröffentlicht. Sie kann für 19,- Euro bzw. im Rahmen des Einführungsangebots für 17,10 Euro online erstanden werden. Auf eBoostr.com findet sich auch eine zeitlich beschränkte Testversion.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

iwaska 04. Nov 2008

hallo, wenn du den stick ziehst passiert nichtsweiter. Das Tool erstellt von den...

LaptopUser 24. Mär 2008

Darf ich deiner Aussage entnehmen, das ich mir einen Laptop auf deine Kosten kaufen...

CeKay 07. Feb 2008

Habe eBoostr nun seit Oktober am laufen und ist immer das erste was ich nach einem frisch...

Converterduck 19. Dez 2007

Da mein Notebook über 3GB RAM verfügt und ich eine RAM Disk eingerichtet habe, versuchte...

Maxdata 25. Nov 2007

Also, ich erklär mal kurz wie ich das eboostr proggy eingesetzt habe: Asus Bord k8n und 2...


Folgen Sie uns
       


Dell Latitude 7400 - Hands on (CES 2019)

Das neue Latitude 7400 ist ein 2-in-1-Gerät für Geschäftskunden. Im ersten kurzen Test von Golem.de macht das Gerät einen guten Eindruck, der Preis ist mit mindestens 1.600 US-Dollar aber recht hoch.

Dell Latitude 7400 - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Urheberrecht: Warum die Kreativwirtschaft plötzlich Uploadfilter ablehnt
Urheberrecht
Warum die Kreativwirtschaft plötzlich Uploadfilter ablehnt

Eigentlich sollte der umstrittene Artikel 13 der EU-Urheberrechtsreform die Rechteinhaber gegenüber Plattformen wie Youtube stärken. Doch nun warnen TV-Sender und Medien vor Nachteilen durch das Gesetz. Software-Entwickler sollen keine zusätzlichen Rechte bekommen.
Von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht und Uploadfilter EU-Länder bremsen Urheberrechtsreform aus
  2. EuGH-Gutachten Deutsches Leistungsschutzrecht soll unzulässig sein
  3. Leistungsschutzrecht So oft könnten Verlage künftig an Bezahlartikeln verdienen

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

Europäische Netzpolitik: Schlimmer geht's immer
Europäische Netzpolitik
Schlimmer geht's immer

Lobbyeinfluss, Endlosdebatten und Blockaden: Die EU hat in den vergangenen Jahren in der Netzpolitik nur wenige gute Ergebnisse erzielt. Nach der Europawahl im Mai gibt es noch viele Herausforderungen für einen digitalen Binnenmarkt.
Eine Analyse von Friedhelm Greis


      •  /