Flachbett-Scanner mit Autofokus-Funktion

ArtixScan F1 erreicht eine Dynamik von 4,2 Dmax

Scannt man mit Flachbett-Scannern Vorlagen ein, die nicht ganz plan auf der Oberfläche aufliegen, kommt es meist zu leichten Unschärfen. Gerade bei eingerahmten Dias und Abzügen mit Wölbungen oder Falten kommen gewöhnliche Scanner schnell an ihre Grenzen. In den ArtixScan F1 hat Microtek als Lösung nun einen Autofokus eingebaut.

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Der Scanner hat eine Auflösung von 4.800 x 9.600 dpi bei 48 Bit Farbtiefe und erreicht eine Dynamik von 4,2 Dmax. Der ArtixScan F1 scannt ohne Vorlagenglas mit Hilfe einer Schublade. Eine Staub- und Kratzererkennung für Aufsichts- und Durchlichtvorlagen samt der notwendigen Retusche ist ebenfalls im Scanner vorhanden. Auch eine Farb-Wiederherstellungsfunktion für ausgeblichene Bilder wurde dem Gerät spendiert.

Microtek ArtixScan F1
Microtek ArtixScan F1
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Im Lieferumfang ist die Scansoftware "SilverFast Ai IT8 Studio (Multi-Exposure)" von LaserSoft Imaging enthalten. Zur Profilierung werden IT8-Targets beigelegt. Die Profilierung soll vollautomatisch laufen. Dazu wird das IT8-Target auf dem Scanner platziert und in der Software die Funktion gestartet, die die Berechnung und Erstellung eines ICC-Profils vornimmt. Der Scanner wird optional auch mit der Software "SilverFast Studio HDR" verkauft, mit der Raw-Scan-Raw-Daten mit 48 Bit verarbeitet werden können.

Der ArtixScan F1 soll ab sofort erhältlich sein. Die Version mit SilverFast Ai soll rund 1.150,- Euro kosten, die HDR-Variante schlägt mit ca. 1.400,- Euro zu Buche.

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