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Microsoft stellt Windows-Server-Editionen vor

Acht verschiedene Ausgaben von Windows Server 2008

Auf dem TechEd IT Forum 2007 in Barcelona hat Microsofts Vizepräsident für die Serverprodukte, Bob Kelly, nähere Details zu den geplanten Server-Editionen des Windows-Betriebssystems genannt. Insgesamt acht verschiedene Ausgaben wird es geben. Weitere Details gab es auch zur Virtualisierungstechnik Viridian.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der zuvor unter dem Codenamen Viridian bekannte Hypervisor soll nun als Hyper-V erschienen und wird in Windows Server 2008 enthalten sein. Zusätzlich dazu wird es den Hyper-V Server geben, ein Einzelprodukt, mit dem sich auf einem physischen Server verschiedene virtuelle Instanzen einrichten lassen. Viridian wurde zusammen mit XenSource entwickelt.

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Windows Server 2008 wird Microsoft in insgesamt acht verschiedenen Ausgaben anbieten. Die ersten drei enthalten Hyper-V: Die Standard-Edition bietet Web- und Virtualisierungsfunktionen sowie Verwaltungswerkzeuge für die Server. In der Lizenz ist auch die Lizenz für eine virtuelle Instanz enthalten. Die Enterprise-Ausgabe hingegen erlaubt die Installation in vier virtuellen Maschinen. Zusätzlich gibt es die Datacenter-Edition, mit der die Limitierung der erlaubten Instanzen entfällt. Microsoft empfiehlt diese Ausgabe vor allem für kritische Anwendungen, bei denen etwa erhöhte Sicherheit nötig ist.

Ohne Hyper-V gibt es den Web Server 2008 für kleinere Webserver sowie Windows Server 2008 für Itanium-Systeme. Zusätzlich werden auch die Varianten Standard, Enterprise und Datacenter ohne Hyper-V erhältlich sein, womit Microsoft auf seine acht Versionen kommt.

Für Windows Server 2008 Standard inklusive 5 Client-Lizenzen werden dabei 999,- US-Dollar fällig, für die Enterprise-Variante mit 25 Client-Lizenzen 3.999,- US-Dollar. Für das Datacenter-Produkt sowie für die Itanium-Version möchte Microsoft je 2.999,- US-Dollar pro Prozessor. Windows Web Server 2009 kostet 469,- US-Dollar.

Bei den Versionen ohne Hyper-V reduziert sich der Preis: Standard gibt es dann für 971,- US-Dollar inklusive 5 Client-Lizenzen, Enterprise mit 25 Client-Lizenzen für 3.971,- US-Dollar und Datacenter für 2.971,- US-Dollar pro Prozessor. Damit liegt der Preisunterschied, der durch Verzicht auf die Virtualisierung entsteht, bei gerade einmal 28 US-Dollar.

Microsoft bietet außerdem ein Validierungsprogramme an, mit denen Softwareanbieter Virtualisierungssoftware für Windows Server 2008 sowie frühere Versionen zertifizieren lassen können.

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.................. 10. Dez 2007

stimmt so nicht ganz, sie haben nämlich "nur" eine 64Bit Erweiterung, womit zwar...

Technikfreak 07. Dez 2007

Endlich einer der mitdenkt..., könnte es dabei nicht um die Lizenzgebühr für eine...


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