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Supercomputer: Jülich mit JUGENE wieder an der Weltspitze

Schnellster zivil genutzter Rechner der Welt, zweiter in der Top 500. Das Forschungszentrum Jülich schiebt sich mit seinem Superrechner JUGENE (Jülicher Blue Gene) erneut an die Weltspitze im Supercomputing. Die erste Geschwindigkeitsmessung nach dem Aufbau ergab eine Rechenleistung von gut 167 Teraflop/s, womit JUGENE auf den zweiten Platz der Top-500-Liste der schnellsten Supercomputer der Welt kommen soll.
/ Jens Ihlenfeld
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Die neue Top-500-Liste wird am 13. November 2007 veröffentlicht, der Supercomputer des Forschungszentrums Jülich soll dann den zweiten Platz belegen. In Europa ist JUGENE derzeit der schnellste Rechner und unter den zivil genutzten Rechnern weltweit sogar der schnellste.

Mit seiner gemessenen Rechenleistung (Rmax) von über 167 Teraflop/s (Billionen Rechenoperationen pro Sekunde) ist JUGENE derzeit auch der größte Rechner des neuen Typs Blue Gene/P von IBM. Mehr als 65.000 Prozessoren verteilt auf 16 Racks, die über ein leistungsfähiges Kommunikationsnetz verbunden sind, rechnen gemeinsam.

Noch aber ist der Aufbau des Supercomputers nicht abgeschlossen. Bis zur offiziellen Einweihung im Februar 2008 wollen die Jülicher Experten den Supercomputer für die ersten Anwender vorbereiten und alle Prozesse optimieren.


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