Abo
  • Services:

Neuer Verkehrsservice von TomTom bezieht GSM-Daten ein

TomTom One XL HD Traffic - erstes Gerät mit dem neuen Staumelde-Service

TomTom hat in Zusammenarbeit mit Vodafone einen verbesserten Verkehrsservice vorgestellt. "TomTom High Definition Traffic" (HD Traffic) greift nicht nur auf die üblichen Staumeldequellen zurück, sondern bezieht zusätzlich GSM-Daten aus dem Vodafone-Netz mit in die Verkehrsmeldungen ein. Die Daten sollen dabei anonymisiert genutzt werden.

Artikel veröffentlicht am , yg

Hierzu werden Bewegungsmuster aufgezeichnet - die Daten stammen aus Fahrzeugen, in denen sich ein Handy befindet, das ins niederländische Vodafone-Netz eingebucht ist. Diese Daten werden anonymisiert und mit Informationen von Drittanbietern wie Verkehrsbehörden und Straßenbetreibern abgeglichen.

Stellenmarkt
  1. Abena GmbH, Zörbig
  2. Bosch Gruppe, Waiblingen

TomTom gibt an, dass HD Traffic das aktuelle Verkehrsaufkommen alle 3 Minuten übermittelt. Damit soll die Reisezeit besser prognostizierbar sein. Auch die Zahl der Straßen, die in das Stauwarnsystem einbezogen sind, ist laut TomTom für die Niederlande zehn Mal größer als bisher.

High Definition Traffic soll erstmals im neuen TomTom-One-XL-HD-Traffic-Navigationsgerät integriert sein. Das Gerät verfügt über eine Bildschirmdiagonale von 4,3 Zoll bei einer Auflösung von 480 x 272 Pixeln und bis zu 65.534 Farben, Kartenmaterial aus 22 europäischen Ländern ist vorinstalliert. Das 119 mm x 86 mm x 27 mm große und 230 Gramm schwere Gerät enthält ein GPRS-Modem mit eingebauter SIM-Karte und 1 GByte internen Speicher sowie einen SD-Kartensteckplatz.

Der TomTom One XL HD Traffic soll ab November 2007 im niederländischen Handel für 399,- Euro erhältlich sein. Darin ist ein zwölfmonatiges Abo des High Definition Traffic Services enthalten. Das HD Traffic Abo kann nach diesen zwölf Monaten erneuert werden, dann schlägt es mit 9,95 Euro pro Monat zu Buche. Darin sind die Kosten für die Datenübertragung enthalten.

Auch die britische Insel soll High Definition Traffic bekommen - der Start in Großbritannien ist für die erste Jahreshälfte 2008 geplant, weitere europäische Länder sollen den Service im Laufe des Jahres 2008 bekommen.

Bislang setzen die Navigationsgerätehersteller in Deutschland TMC (Traffic Message Channel) sowie TMC pro ein. TMC bezieht seine Daten von verschiedenen Radiosendern, Signale werden kontinuierlich übertragen, ohne dass der Autofahrer die Staumeldungen im Radio abwarten muss. TMC pro stellt die Premium-Variante dar, sie umfasst mehr Verkehrsmelder, ist in der Regel jedoch kostenpflichtig.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Honor 9 190€)
  2. 199€
  3. 239€
  4. (u. a. Powerline WLAN Mesh 119,90€, Powerline-Adapter 63€, 8-Port Switch 26,90€)

:-) 01. Jun 2008

Solche "Bewegungsprofile" lassen sich viel bequemer durch die Benutzung einer EC-Karte...

palsys 14. Dez 2007

Das stimmt so nicht ganz. FCD Endgeräte gibt es ca 100000 mal weniger als Handys, welche...

Duderino 12. Nov 2007

Wieso gefällt mir das nur nicht?

Bouncy 12. Nov 2007

da das teils normale windows-systeme mit internetzugang sind wäre es auch sehr...


Folgen Sie uns
       


MTG Arena Ravnica Allegiance - Livestream 1

Im ersten Teil unseres Livestreams erklären wir alle neuen Mechaniken von Ravnica Allegiance.

MTG Arena Ravnica Allegiance - Livestream 1 Video aufrufen
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer: Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer
"Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"

Wenn man im Game durch die weite Steppe reitet, auf Renaissance-Hausdächern kämpft oder stundenlang Rätsel löst, fragt man sich manchmal, wer das alles in Code geschrieben hat. Ein Spieleprogrammierer von Ubisoft sagt: Wer in dem Traumjob arbeiten will, braucht vor allem Geduld.
Von Maja Hoock

  1. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet
  2. Softwareentwicklung Agiles Arbeiten - ein Fallbeispiel
  3. IT-Jobs Ein Jahr als Freelancer

Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
Mac Mini mit eGPU im Test
Externe Grafik macht den Mini zum Pro

Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
  2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

    •  /