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OpenDocument Foundation schließt

W3C: CDF keine Alternative zu OpenDocument

Die OpenDocument Foundation sorgte vor knapp zwei Wochen für einigen Wirbel im Internet, als sie verkündete, sich vom OpenDocument-Format abwenden zu wollen. Nun hat sie anscheinend geschlossen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die OpenDocument Foundation wurde zwar mit der Idee gegründet, das OpenDocument Format (ODF) zu unterstützen und zu verbreiten, an der Entwicklung des Dateiformates war sie selbst jedoch nicht beteiligt. Entgegen der OpenDocument Format Alliance konnte sie auch nicht auf so namhafte Unterstützer zurückgreifen, sondern war eine Vereinigung nur weniger Leute.

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Nun hat die Foundation anscheinend ihren Betrieb eingestellt. Derzeit gibt es beim Aufruf ihrer Webseite nur eine Fehlermeldung, zuvor soll dort noch gestanden haben, dass man schließe.

Die OpenDocument Foundation hatte angekündigt, sich dem Compound Document Format (CDF) des W3C widmen zu wollen, da dieses ihrer Meinung nach besser geeignet sei als ODF. Dem widersprach Chris Lilley vom W3C allerdings. CDF habe keine Ähnlichkeit zu ODF und sei von weiteren Standards abhängig. Zudem werde CDF zur Anzeige von Dokumenten verwendet, die sich allerdings nicht ändern ließen.



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ww.delicious 14. Nov 2007

Der erste Computer, den man sich nicht selbst zusammenbauen musste, war der Apple II...

Irgendwer 12. Nov 2007

Es war nie die Rede davon dass sich das Format nicht ändern lassen kann. Es ging...

ThomasS 12. Nov 2007

Ich weiß ja nicht wie kompetent der Artkelautor beim Thema OpenDocument ist, aber die...


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