48 Prozent der Arbeitnehmer haben E-Mail im Job

Selbstständige liegen vor Beamten und Angestellten

Die E-Mail-Erreichbarkeit der deutschen Angestellten ist weiter gestiegen. Knapp jeder zweite Angestellte (48 Prozent) hat nun schon ein elektronisches Postfach von seinem Arbeitgeber. Zwischen den einzelnen Beschäftigungsgruppen gibt es allerdings große Unterschiede.

Artikel veröffentlicht am ,

Bei einer repräsentativen Forsa-Umfrage des Bitkom-Verbandes wurden 1.001 Personen befragt. Zu den Vorreitern zählen die Selbstständigen. Hier liegt die E-Mail-Quote bei 76 Prozent.

Bei den Beamten sind es 65 Prozent und bei den Angestellten 52 Prozent. Erst mit deutlichem Abstand folgen die Arbeiter. In dieser Gruppe verfügt nur jeder Zehnte (9 Prozent) über eine berufliche E-Mail-Adresse.

Auch wenn immer mehr Arbeitsplatz-Rechner ans Internet angeschlossen werden - ein Großteil der eingehenden Mails ist nicht etwa beruflicher Natur, sondern schlichtweg Spam. Der Spam-Anteil an allen empfangenen E-Mails beträgt nach Bitkom-Schätzungen bundesweit etwa 80 Prozent. Ein Großteil kommt aus den USA und China.

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Flying Circus 08. Nov 2007

Ich verschlüssel'. Das Problem ist nur, daß ich nur exakt eine Person kenne, die...

er5t235432etf 08. Nov 2007

Und das ist gut und richtig so!!!

Lachnummer 08. Nov 2007

Hier mal z.B. einfach schauen: http://www.lachnet.de/lustige/powerpoint/

So Nie 08. Nov 2007

Also bei unseren IT-Kunden haben ca. 210% der Beschäftigten e-Mail. Allerdings haben die...



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