Fedora 8 alias Werewolf im Test

Virt-Manager
Wer Xen oder KVM nutzt, kann auf die virtuellen Maschinen über die von Red Hat entwickelte Libvirt nun per SSL/TLS und x509-Zertifikate sicher zugreifen. Der VNC-Server für Xen und KVM unterstützt darüber hinaus VeNCrypt, um komplette Sitzungen verschlüsselt ablaufen zu lassen. Der Virt-Manager wurde bereits so angepasst, dass der sichere Zugriff auf virtuelle Maschinen möglich ist.
Entwickler können sich über eine angepasste Eclipse-Distribution auf der Basis von Eclipse 3.3 freuen, die mehrere Erweiterungen wie Java- und C/C++-Development-Tools mitliefert und auch PHP unterstützt. Mit IcedTea ist zudem ein freies JDK in Fedora, das im Unterschied zum OpenJDK keine proprietären Teile mehr enthält.

Repository-Konfiguration
Fedora 8 bringt natürlich auch aktuellere Versionen der wichtigsten Komponenten mit. Gnome ist nun in der Version 2.20 enthalten, KDE in der Version 3.5.8 - die Entwicklungsbibliotheken aus KDE 4.0 lassen sich bereits aus dem Repository installieren, der komplette Desktop kommt aber frühstens in Fedora 9. Firefox 2.0.0.8, Thunderbird 2.0.0.6, OpenOffice.org 2.3, Pidgin 2.2.2 und Gimp 2.4 sind in Fedora, darüber hinaus unter anderem der Webserver Apache 2.2.6, PHP 5.2.4 und Perl 5.8.8.
Für das Protokoll der Systemaktivität ist nun Rsyslog zuständig, das sich etwa sicher über das Netzwerk ansprechen lässt und ein Datenbank-Backend für MySQL enthält. Damit Fedora flotter arbeitet, wurde der Schriftenserver XFS abgeschaltet und die Schriftpakete entsprechend angepasst.
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Danke grüntee und hugo987. Ich muss gestehen, Fedora als Arbeitsplatz-Betriebssystem...
EMO
Wieso soll die DVD ein reines Installationsmedium sein. Man könnte eine viel bessere...
danke :)