Projektor im Metallgehäuse mit 1,8 kg und 1.024 x 768 Pixeln
BenQ CP220c für mobile Präsentationen
BenQ hat mit dem CP220c einen portablen DLP-Projektor vorgestellt, der eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln bei einer Helligkeit von 2.000 ANSI-Lumen erreicht. Das Präsentationswerkzeug wiegt ungefähr 1,8 Kilogramm. Er kann direkt nach dem Abschalten vom Netz genommen werden, da er eine Schaltung zur Abkühlung mitbringt, die den Ventilator noch so lange laufen lässt, bis das Gerät ausreichend abgekühlt ist.

BenQ CP220c
Das Kontrastverhältnis gibt BenQ mit 700:1 an und die Geräuschentwicklung wird mit 36 dB(A) in Normal- bzw. 33 db(A) im Eco-Modus mit reduzierter Lichtleistung beziffert.
Die Zoom-Optik wird manuell bedient und scharf gestellt. Neben einem VGA-Eingang sind Component-Video, S-Video und Composite-Video vorhanden. Einen digitalen Eingang sucht man indes vergebens. Ein 1-Watt-Lautsprecher ist ebenfalls vorhanden.
Der CP220c besitzt eine automatische Trapezkorrektur. Sie erkennt die Neigung des Gerätes und passt das Bild entsprechend an. Der Projektor sitzt in einem Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung und seine Optik wird für den Transport durch eine Klappe geschützt. Um Dieben die Suppe zu versalzen, bringt der CP220c eine Passwort-Funktion mit. Erst bei korrekter Eingabe projiziert er ein Bild.
Die Lebensdauer der Lampe beziffert BenQ mit 2.000 im Normal- und 3.000 Stunden im Eco-Modus. Der Projektor misst 248 x 785 x 199 mm und soll ab Mitte November 2007 erhältlich sein. Der Preis liegt bei 949,- Euro.
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Ah, stimmt, deutsche Geräte werden immer billig in Deutschland gefertigt und werden...
es gäbe Videoprojektoren nur noch von BenQ. BenQ ist und war eine Scheißfirma. Auch vor...
benq lebt! ganz sicher - ist ja auch nen großer konzern