Abo
  • Services:

Warhammer trifft Fans

Fan-Film aus Deutschland bleibt verboten

Freunde des Tabletop-Spiels Warhammer 40,000 - kurz Wh40k - müssen weiter vergeblich auf die Veröffentlichung des von deutschen Fans produzierten, nicht kommerziellen Spielfilms Damnatus warten. Der Warhammer-Hersteller und Markenrechtsinhaber Games Workshop besteht weiter auf dem Filmveröffentlichungsverbot, wie die BBC berichtet. Die Filmemacher wehren sich mit Protest im Internet.

Artikel veröffentlicht am ,

Vier Jahre hat die Produktion von Damnatus gedauert. Rund 10.000 Euro investierten Fans in den Film, der auf Motiven des auch schon als Computerspiel ("Warhammer 40,000: Dawn of War") existierenden Tabletop-Spiels Warhammer 40,000 basiert. Noch während der Produktionsphase kontaktierten Anwälte des Spieleherstellers Games Workshop die Filmemacher und äußerten rechtliche Bedenken.

Inhalt:
  1. Warhammer trifft Fans
  2. Warhammer trifft Fans

Die über zwei Jahre hinweg geführten Verhandlungen zwischen Filmemachern und Firma führten nicht zu einer erfolgreichen Einigung. Ende 2006 brachte Games Workshop deshalb externe Berater ins Spiel, um den Konflikt zu lösen. Die Berater empfahlen laut GW, die Verbreitung des Filmes zu untersagen. Games Workshop ist der Empfehlung gefolgt, der Film bleibt verboten.

Im Mittelpunkt des Konflikts um den Film stehen Ansprüche auf geistiges Eigentum, die Games Workshop geltend macht. Unterschiede zwischen dem britischen und dem deutschen Urheberrecht würden es Games Workshop unmöglich machen, die Zustimmung zur Freigabe des Films zu geben. Games-Workshop-Anwalt Andy Jones erklärte in einem langen Brief an die Damnatus-Macher die Lage aus Sicht der Firma. Jones betont, dass Games Workshop darauf bestehen müsse, alle Urheberrechte an Damnatus zu bekommen.

Warhammer trifft Fans 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. 9,99€

Grimgork 23. Jun 2008

Guten Abend, ich spiele morgen gegen eine Armee Bretonen im Wert von 3000 Punkten...

reaudfest 08. Nov 2007

To admit defeat is to blaspheme against the Emperor

Ekelpack 08. Nov 2007

Im Strafrecht gebe ich Dir recht. Im Zivilrecht sieht die Welt aber ganz anders aus. Und...

Uhr-Heber 08. Nov 2007

Das ist Unsinn. Wenn Du Angestellter der Firma bist und etwas entwickelst, dann gehört...

FranUnFine 08. Nov 2007

Wer im Schlachthaus sitzt soll nicht mit Schweinen werfen! Es geht um Games Workshop und...


Folgen Sie uns
       


E3 2018, wenig Hardware, mehr Spiele - Livestream

Neue Hardware (PC, Konsolen, Handhelds) sind auf der diesjährigen E3 in Los Angeles wohl nicht zu erwarten, oder doch? Diese und andere spannende Fragen zur Messe diskutieren die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek im Livestream.

E3 2018, wenig Hardware, mehr Spiele - Livestream Video aufrufen
K-Byte: Byton fährt ein irres Tempo
K-Byte
Byton fährt ein irres Tempo

Das Startup Byton zeigt zur Eröffnung der Elektronikmesse CES Asia in Shanghai das Modell K-Byte. Die elektrische Limousine basiert auf der Plattform des SUV, der vor fünf Monaten auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Unter deutscher Führung nimmt der Elektroautohersteller in China mächtig Fahrt auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. KYMCO Elektroroller mit Tauschakku-Infrastruktur
  2. Elektromobilität Niu stellt zwei neue Elektromotorroller vor
  3. 22Motor Flow Elektroroller soll vor Schlaglöchern warnen

IT-Jobs: Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?
IT-Jobs
Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?

Startups müssen oft kurzfristig viele Stellen besetzen. Wir waren bei dem Berliner Unternehmen Next Big Thing dabei, als es auf einen Schlag Bewerber für fünf Jobs suchte.
Ein Bericht von Juliane Gringer

  1. Frauen in IT-Berufen Programmierte Klischees
  2. Bitkom Research Höherer Frauenanteil in der deutschen IT-Branche
  3. Recruiting IT-Experten brauchen harte Fakten

Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  2. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  3. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren

    •  /