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Interview: Keita Takahashi - von Katamari zu Noby Noby Boy

Keita Takahashi zeigt Noby Noby Boy
Keita Takahashi zeigt Noby Noby Boy
Golem.de: Wird es in Noby Noby Boy eine Storyline geben?

Keita Takahashi: Ich persönlich denke, dass es keiner Story bedarf. Das Spiel macht auch so Spaß. Doch ich denke, dass wir - wie bei Katamari - eine Story erfinden werden. Das macht es einfacher für die meisten Leute. Die Hauptfigur, der Noby Noby Boy, ist dementsprechend auch weniger ein Charakter als eine Reflexion der Spielidee.

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Golem.de: Wann und wo wird das Spiel denn erscheinen?

Keita Takahashi: Eigentlich sollte es schon fertig sein. Aber es gibt noch so viele offene Fragen. Wir haben noch kein Setting, keine Story, keine Regeln - ich mag es allerdings, so wenig Regeln wie möglich in einem Spiel zu haben. Fest steht nur, dass es bei Namco Bandai entwickelt und für die PlayStation 3 erscheinen wird. Es gibt aber noch sehr viel zu tun.

Golem.de: Ihr Arbeitgeber, Namco Bandai, scheint Ihnen ja viele Freiheiten einzuräumen. Das sind doch nahezu optimale Arbeitsbedingungen. Und doch haben Sie vor zwei Jahren noch sehr auf die Computerspielindustrie geschimpft...

Keita Takahashi: Ja, früher dachte ich, dass die Computerspielindustrie langweilig und phantasielos sei. Ich hatte den Eindruck, es würde immer wieder derselbe Stoff durchgekaut. Und wie gesagt, Fortsetzungen zu machen, ist für einen Designer langweilig. Man hat keine kreativen Freiheiten. Doch jetzt habe ich die Freiheit, meine eigenen Projekte zu realisieren. Das macht viel Spaß!

Golem.de: Bringen Sie damit die Rolle des Künstlers als Autor zurück in die Games-Branche?

Keita Takahashi: Ja und nein. Ich verwirkliche schon meine Ideen in meinen Spielen. Doch wie in der Spieleindustrie üblich, arbeite auch ich im Team. Und ich will, dass meine Kollegen auch ihre Ideen und Visionen in das Projekt einbringen. Erst so kommen die wirklich guten Sachen zum Vorschein.

Golem.de: Hat der Erfolg von Katamari auch etwas an Ihrem Privatleben geändert?

Keita Takahashi: Nein, eigentlich nicht. Zumindest bin ich derselbe geblieben. Allerdings hat sich durchaus meine Umgebung geändert. Leute schenken mir viel mehr Aufmerksamkeit als früher, ich werde zu Konferenzen eingeladen und die Menschen hören mir zu.

Golem.de: Ist das schön?

Keita Takahashi: Ja! (lacht)

Golem.de: Vielen Dank für das Gespräch!

Keita Takahashi: Arrigato!

[Das Interview führte Michael Liebe für Golem.de]

 Interview: Keita Takahashi - von Katamari zu Noby Noby Boy

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Silas 13. Nov 2007

hast du es denn schon mal gesteuert? ô.o

Gargamel 08. Nov 2007

Hehe und das sind die Gamer die früher gern Nintendo gespielt haben und heute auf ihrer...

Gargamel 08. Nov 2007

Klar hab ich das gelesen. Hast du es nur überflogen? "Triviale Informationen sind gut...

qp 07. Nov 2007

Black and White war vom Gameplay einfach was ganz neues und alles andere als langweilig! ;)

jimmy123 07. Nov 2007

Rechenschieber, ick hör dir klappern..



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