Abo
  • Services:

Sun kann Umsatz ein wenig steigern

Nach Verlustquartal wieder in den schwarzen Zahlen

Sun Microsystems hat für das erste Geschäftsquartal seine Zahlen vorgestellt. Das Unternehmen konnte einen Umsatz erzielen, der mit rund 3,2 Milliarden US-Dollar ca. 1 Prozent über dem des gleichen Zeitraums im Vorjahr lag. Der Nettogewinn belief sich auf 89 Millionen US-Dollar und damit deutlich über dem Verlust, den man im ersten Quartal des Vorjahres hinnehmen musste. Dieser betrug minus 56 Millionen US-Dollar.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Umsätze wurden laut CEO Jonathan Schwartz besonders durch die stärkere Nachfrage nach teuren Systemen und Identitätsmanagement-Software getragen. Solaris 10 und die Virtualisierungssoftware seien ebenfalls vom Markt gut angenommen worden, teilte der Sun-Chef mit.

Stellenmarkt
  1. Daimler AG, Böblingen
  2. über duerenhoff GmbH, Hannover

Der Server-Umsatz, den man künftig durch die UltraSPARC T2 noch weiter steigern will, belief sich im abgelaufenen Quartal auf 1,48 Milliarden US-Dollar und stagnierte damit gegenüber dem Vorjahr fast auf gleichem Niveau. Der Umsatz stieg hier nur um rund 1 Prozent.

Suns Speicherprodukte erzielten einen Umsatz von 505 Millionen US-Dollar (plus 2,9 Prozent) und der Service-Umsatz legte ebenfalls nur leicht auf 1,24 Milliarden US-Dollar zu.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 25,49€
  2. 1,29€
  3. 3,49€
  4. bei ubisoft.com

Sheter Paw 06. Nov 2007

Denke ich auch, Erster...


Folgen Sie uns
       


LG G7 Thinq - Test

Das G7 Thinq ist LGs zweites Smartphone unter der Thinq-Dachmarke. Das Gerät hat eine Kamera, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz Bildinhalte analysiert und anhand der Analyseergebnisse die Bildeinstellungen verändert. Mit äußerster Vorsicht sollten Nutzer die Gesichtsentsperrung verwenden, da sie sich in der Standardeinstellung spielend leicht austricksen lässt.

LG G7 Thinq - Test Video aufrufen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

Live-Linux: Knoppix 8.3 mit Docker
Live-Linux
Knoppix 8.3 mit Docker

Cebit 2018 Die Live-Distribution Knoppix Linux-Magazin Edition bringt nicht nur die üblichen Aktualisierungen und einen gegen Meltdown und Spectre geschützten Kernel. Mir ist das kleine Kunststück gelungen, Knoppix als Docker-Container zu starten.
Ein Bericht von Klaus Knopper


      •  /